Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Ferien! Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten der Sekretariate während der Ferien!

Datenschutzerklärung

Datenschutzhinweise

A) Allgemeine Informationen

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen

Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land
Graf-Lehndorff-Str. 28
81929 München
Tel. 089 9455190
Fax 089 945519 29
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Schulleiter: Jörg Schnadel, StD

Kontaktdaten des/der Datenschutzbeauftragten

Behördlicher Datenschutzbeauftragter des Staatl. Beruflichen Schulzentrums München-Land

Graf-Lehndorff-Str. 28
81929 München
Tel. 089/9455190
Fax 089/94551929
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Zwecke und Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung Ihrer Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags, den das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) den Schulen zuweist.

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ergibt sich, soweit im Folgenden nichts anderes angegeben ist, aus Art. 85 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetztes (BayEUG) in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Demnach ist es uns erlaubt, die zur Erfüllung der schulischen Aufgaben erforderlichen Daten zu verarbeiten.

Empfänger von personenbezogenen Daten

Der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme erfolgt grundsätzlich durch

das Medienzentrum des Landratsamtes München-Land in unserem Auftrag.

Für einzelne Verfahren setzen wir weitere Auftragsverarbeiter ein.

Auf Anforderung werden Ihre Daten an die zuständigen Aufsichts- und Rechnungsprüfungsbehörden zur Wahrnehmung der jeweiligen Kontrollrechte übermittelt.

 

Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten

Ihre Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Ihre Rechte

Als Betroffener einer Datenverarbeitung haben Sie die folgenden Rechte:

  • Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO).
  • Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).
  • Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen (Art. 17 und 18 DSGVO).
  • Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO).
  • Falls Sie in die Verarbeitung eingewilligt haben und die Verarbeitung auf dieser Einwilligung beruht, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer Daten Widerspruch einzulegen, wenn die Verarbeitung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. e DSGVO erfolgt (Art. 21 Abs. 1 Satz 1 DSGVO).

 

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde

Unabhängig davon besteht ein Beschwerderecht beim Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz, den Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichen:

Postanschrift: Postfach 22 12 19, 80502 München
Adresse: Wagmüllerstraße 18, 80538 München
Telefon: 089 212672-0
Telefax: 089 212672-50

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: https://www.datenschutz-bayern.de/ 

 

Weitere Informationen

Für nähere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten und zu Ihren Rechten können Sie uns unter den oben (zu Beginn von A) genannten Kontaktdaten erreichen.

 

 B) Informationen zum Internetauftritt

Technische Umsetzung

Unser Webserver wird durch die Firma Hetzner Online AG betrieben.

Anschrift:
Hetzner Online AG
Industriestr. 25
91710 Gunzenhausen 
Deutschland

Tel.: 09831 505-0
Fax: 09831 505-3
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Die von Ihnen im Rahmen des Besuchs unseres Webauftritts übermittelten personenbezogenen Daten werden daher durch diesen Auftragsverarbeiter in unserem Auftrag verarbeitet.

 

Protokollierung

Wenn Sie diese oder andere Internetseiten aufrufen, übermitteln Sie über Ihren Internetbrowser Daten an unseren Webserver. Die folgenden Daten werden während einer laufenden Verbindung zur Kommunikation zwischen Ihrem Internetbrowser und unserem Webserver aufgezeichnet:

  • Datum und Uhrzeit der Anforderung
  • Name der angeforderten Datei
  • Seite, von der aus die Datei angefordert wurde
  • Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden, etc.)
  • verwendete Internetbrowser und verwendetes Betriebssystem
  • vollständige IP-Adresse des anfordernden Rechners
  • übertragene Datenmenge.

Aus Gründen der technischen Sicherheit, insbesondere zur Abwehr von Angriffsversuchen auf unseren Webserver, werden diese Daten von uns gespeichert. Nach spätestens sieben Tagen werden die Daten durch Verkürzung der IP-Adresse auf Domain-Ebene anonymisiert, so dass es nicht mehr möglich ist, einen Bezug auf einzelne Nutzer herzustellen. 

 

Aktive Komponenten

Wir verwenden keine aktiven Komponenten wie Javascript, Java-Applets oder Active-X-Controls.

 

Cookies

Beim Zugriff auf dieses Internetangebot werden von uns Cookies (kleine Dateien) auf Ihrem Gerät gespeichert, die für die Dauer Ihres Besuches auf der Internetseite gültig sind („session-cookies“). Wir verwenden diese ausschließlich während Ihres Besuchs unserer Internetseite. Die meisten Browser sind so eingestellt, dass sie die Verwendung von Cookies akzeptieren, diese Funktion kann aber durch die Einstellung des Internetbrowsers von Ihnen für die laufende Sitzung oder dauerhaft abgeschaltet werden. Nach Ende Ihres Besuches wird Ihr Browser diese Cookies automatisch löschen.

 

Auswertung des Nutzungsverhaltens (Webtracking-Systeme; Reichweitenmessung)

Programme zur Auswertung des Nutzerverhaltens werden von uns nicht eingesetzt.

 

Online-Anmeldung: Schulantrag Online

Zum Zwecke der Erfassung personenbezogener Daten für die Schulverwaltung haben
wir als Verarbeiter die Firma Güntner intelligente IT-Lösungen beauftragt.

Anschrift:
Güntner intelligente IT-Lösungen
Theisseil 23
92637 Weiden

Das Internetmodul SchulantragOnline unterstützt die Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung zur E-Government Initiative. Durch Eingabe personenbezogener Daten können alle benötigten Formulare für die Schuleinschreibung und für den Antrag auf Kostenfreiheit des Schulweges über das Internet erstellt werden. Die eingegebenen Daten stehen auf einem gesicherten Server zum Import für das Schulverwaltungsprogramm zur Verfügung. Die komplette Abwicklung erfolgt über verschlüsselte Verbindungen. Als Vertragsgrundlage gelten die DSGVO sowie das Bayerische Datenschutzgesetz (BayDSG)



C) Informationen zu weiteren Verarbeitungen

Zur Erfüllung schulischer Aufgaben (Art. 2 BayEUG) verarbeiten wir personenbezogene Daten über folgende Personengruppen:

a) Daten von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten

Bei den Daten von Schülerinnen und Schülern handelt es sich insbesondere um Name, Adressdaten, Staatsangehörigkeit, Religionszugehörigkeit (soweit für die Schulpraxis erforderlich), Migrationshintergrund (Geburtsland, Jahr des Zuzugs nach Deutschland, Muttersprache deutsch/nicht deutsch), Leistungsdaten, Daten zur schulischen und beruflichen Vorbildung sowie zur Berufsausbildung. Ggf. werden auch besondere pädagogische Fördermaßnahmen, z.B. Empfehlungen zur Schullaufbahn, Schulversäumnisse und Ordnungsmaßnahmen nach Art. 86 BayEUG gespeichert.

Bei den Daten von den Erziehungsberechtigten handelt es sich insbesondere um Name und Adressdaten sowie Angaben zum Sorgerecht.

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten der Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigten verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Herausgabe eines Jahresberichts für die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten beruht auf Art. 85 Abs. 3 BayEUG, gegebenenfalls im Hinblick auf Fotos auf einer Einwilligung.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Name und Adressdaten der Erziehungsberechtigten sowie von Angaben zum Sorgerecht ist Art. 85 Abs. 1 Satz 3 BayEUG.

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere folgenden spezifischen Zwecken:

Kommunikation mit Erziehungsberechtigten (Art. 2 Abs. 4 BayEUG), Dokumentation von Schüler- und Schülerleistungsdaten, Zeugniserstellung (Art. 52, 85a BayEUG und Bestimmungen der Schulordnungen und der Lehrerdienstordnung); Ermittlung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (Art. 19 BayEUG); Einsatz Mobiler Sonderpädagogischer Dienste (Art. 21 BayEUG), Praktikumsverwaltung (Art. 50 Abs. 3 und 4  BayEUG); Überwachung der Schulpflicht (Art. 57 BayEUG); Mitgestaltung des schulischen Lebens (Art. 62 ff. BayEUG); Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen (Art. 86 BayEUG); Durchführung der Schulstatistik (Art. 113b BayEUG); Evaluation und Qualitätsentwicklung (Art. 113c BayEUG); Schulfinanzierung (Art. 4, 10, 19 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz - BaySchFG); Öffentlichkeitsarbeit; Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben zum Zwecke einer erfolgreichen dualen Berufsausbildung (§ 83 Abs.2 BBiG).

 

Auskunftspflicht gegenüber der Schule

Eine Pflicht zur Auskunft durch Schülerinnen und Schüler beziehungsweise der Erziehungsberechtigten besteht nach Maßgabe von Art. 85 Abs. 1 Satz 3 und Satz 4 BayEUG.

 

Empfänger

An außerschulische Stellen übermitteln wir Daten unserer Schülerinnen und Schüler nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 3 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • Rechnungsprüfbehörden /Art. 95 BayHO)
  • das zuständige Jugendamt (Art. 31 BayEUG)
  • die Träger des Sachaufwands (Art. 10, 19 BaySchFG)
  • die Träger des Aufwands der Schülerbeförderung (Art. 1 Abs. 1 und 5 Schulwegkostenfreiheitsgesetz - SchKFrG i.V.m. der Verordnung über die Schülerbeförderung)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die aufnehmende Schule im Falle eines Schulwechsels (Art. 85a Abs. 2 BayEUG, § 39 BaySchO)
  • das Einwohnermeldeamt (bei Abmeldung ausländischer Schüler vom Schulbesuch in Bayern, § 3 Mittelschulordnung - MSO)
  • die jeweils zuständige Handwerkskammer bzw. das jeweils zuständige Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten als Träger überbetrieblicher Unterweisungsmaßnahmen (Art. 85 Abs. 1 i.V.m. Art. 59 Abs. 3 BayEUG i.V.m. § 21 Berufsschulordnung - BSO)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 Berufsbildungsgesetz - BBiG)
  • die Kreisverwaltungsbehörden (Art. 118 BayEUG und Art. 119 BayEUG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach dem Bayerischen Archivgesetz (BayArchivG)
  • die zuständige Ausländerbehörde, wenn die Schule bei ausländischen Schulpflichtigen feststellt, dass sie nicht über hinreichende Deutschkenntnisse für einen erfolgreichen Schulbesuch verfügen (Art. 85 Abs. 2 BayEUG)
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 Infektionsschutzgesetz - IfSG)
  • Zielschule bei Schulwechsel (Art. 85a Abs. 3 BayEUG)
  • die Ausbildungsbetriebe (art. 85 Abs.1 BayEUG i.V.m. § 25 Abs. 1 Berufsschulordnung - BSO)
  • der jeweilige Maßnahmeträger von außerschulischen (Aus-)Bildungsmaßnahmen (Art. 85 Abs. 1 BayEUG i.V.m. § 25 Abs. 2 BSO)

 

Dauer der Speicherung

Grundsatz:

Daten von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Daten in Schülerunterlagen:

Für Daten, die in den Schülerunterlagen gespeichert sind, gelten gemäß § 40 der Bayerischen Schulordnung (BaySchO), grundsätzlich folgende Speicherfristen:

 

 

Betroffene Daten

Aufbewahrungszeit/
Löschungsfrist

1.

Schülerstammblatt; Abschlusszeugnisse oder sie ersetzende Zeugnisse in Abschrift; Zeugnisse, die schulische Berechtigungen verleihen, in Abschrift; Urkunden, die zum Führen eine Berufsbezeichnung berechtigen, in Abschrift

50 Jahre

2.

Leistungsnachweise

2 Jahre

3.

alle übrigen Daten

1 Jahr

 

Die Löschfristen für die bei Nrn. 1 und 3 genannten Daten beginnen mit Ablauf des Schuljahres, in dem die Schülerin oder der Schüler die Schule verlässt, für die Leistungsnachweise mit Ablauf des Schuljahres, in dem sie angefertigt wurden.


b) Daten von Lehrkräften

Von Lehrkräften verarbeiten wir Name, Staatsangehörigkeit, Angaben zur Lehrbefähigung und zum Unterrichtseinsatz sowie ggf. weitere Personaldaten, soweit diese zur Abwicklung des Dienstverhältnisses an der Schule erforderlich sind (die Personalakte wird bei der Dienst- oder Beschäftigungsbehörde geführt).

 

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten der Lehrkräfte verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Führung weiterer Personalakten (Nebenakten) ergibt sich aus Art. 104 Abs. 1 Bayerisches Beamtengesetz (BayBG). Danach darf eine Beschäftigungsbehörde, die nicht zugleich personalverwaltende Behörde ist, eine weitere Personalakte (Nebenakte) aus Unterlagen führen, die sich auch in der Grundakte oder Teilakten befinden, soweit deren Kenntnis für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich ist.

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere der Durchführung organisatorischer, personeller und sozialer Maßnahmen, insbesondere zu Zwecken der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft (vgl. insbesondere Art. 103 BayBG).

 

Auskunftspflicht gegenüber der Schule

Eine Pflicht zur Auskunft durch Lehrkräfte besteht nach Maßgabe von Art. 85 Abs. 1 Satz 3 und Satz 4 BayEUG.

 

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten der Lehrkräfte nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 1 und 3 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • Rechnungsprüfungsbehörden (Art. 95 BayHO)
  • die zuständigen personalverwaltenden Stellen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Finanzen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 BBiG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach BayArchivG
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 IfSG)

 

Dauer der Speicherung

Grundsatz:

Daten von Lehrkräften werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Personaldaten:

Die Speicherung, Löschung und Vernichtung Ihrer Personaldaten im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses richtet sich nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a BGB sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG).


c) Daten des nicht unterrichtenden Personals

Von nicht unterrichtendem Personal führen wir die Personaldaten, die zur Abwicklung des Dienstverhältnisses an der Schule erforderlich sind (die Personalakte wird von der Dienst- oder Beschäftigungsbehörde geführt).

 

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten des nicht unterrichtenden Personals verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Führung weiterer Personalakten (Nebenakten) ergibt sich aus Art. 104 Abs. 1 BayBG. Danach darf eine Beschäftigungsbehörde, die nicht zugleich personalverwaltende Behörde ist, eine weitere Personalakte (Nebenakte) aus Unterlagen führen, die sich auch in der Grundakte oder Teilakten befinden, soweit deren Kenntnis für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich ist (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG.).

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere der Durchführung organisatorischer, personeller und sozialer Maßnahmen, insbesondere zu Zwecken der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft (vgl. insbesondere Art. 103 BayBG).

 

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten des nicht unterrichtenden Personals nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 1 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • Rechnungsprüfungsbehörden (Art. 95 BayHO)
  • die zuständigen personalverwaltenden Stellen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Finanzen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 BBiG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach dem BayArchivG
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 IfSG)

 

Dauer der Speicherung

Grundsatz: Daten des nicht unterrichtenden Personals werden von uns grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Personaldaten:

Die Speicherung, Löschung und Vernichtung Ihrer Personaldaten im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses richtet sich nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a BGB sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG).

 

d) Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen
(z.B. als Dienstleister oder Handwerker, Vertreter von örtlichen Behörden oder Personen, die sich an die Schule wenden)

Name und Adressdaten
Weitere Daten werden je nach Art des Geschäfts- oder sonstigen Kontakts verarbeitet.

 

Rechtsgrundlage

Als Rechtsgrundlage kommt insbesondere Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. a DSGVO (Einwilligung) und Art. 6 Abs.1 UAbs. 1 Buchst. b DSGVO (Abwicklung eines Vertrags) in Betracht.

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient im Rahmen einer Einwilligung dem in der Einwilligung angegebenen Zweck oder bei der Abwicklung eines Vertrages der Erfüllung des jeweiligen Vertrages.

 

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

 

Dauer der Speicherung

Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweiligen Verarbeitungszwecke erforderlich ist.

 

 

 

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Kultusministerin Anna Stolz wünscht schöne Sommerferien
    31. Juli 2026

    Bayerns Schülerinnen und Schüler starten in die Sommerferien: Kultusministerin Anna Stolz richtet ein herzliches Dankeschön an die gesamte Schulfamilie – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle, die das schulische Miteinander prägen.

    Ab Freitagmittag beginnen für knapp 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern die heißersehnten Sommerferien. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften blicken sie einmal mehr auf ein ereignisreiches Schuljahr zurück. Ein Highlight ist dabei sicherlich die Bewegungs-Halbestunde, die allen Grundschülerinnen und Grundschülern im Freistaat mindestens eine halbe Stunde Sport und Bewegung täglich bringt. Gleichzeitig stellt Kultusministerin Anna Stolz die Weichen für die Zukunft und lenkt mit der Initiative „Mittelschule – stark für jeden Weg“ den Fokus auf eine Schulart, die seit vielen Jahren eine enorm wichtige Rolle im bayerischen Schulsystem einnimmt, die aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen steht. Auch die Prüfungskultur an bayerischen Schulen soll sich weiterentwickeln und zukünftig durch alternative Formate ergänzt werden.

    Kultusministerin Anna Stolz betont zum Ferienstart: „Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern können sehr stolz darauf sein, was sie in diesem Schuljahr alles gemeinsam geschafft haben. Ich wünsche nun allen erholsame und schöne Ferien! Mein herzlicher Dank richtet sich an alle Beteiligten, die sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und viel Leidenschaft eingebracht haben. Kommen Sie jetzt zur Ruhe, tanken Sie viel neue Energie und genießen Sie die freien Tage!“

    Zum Schuljahresende werden auch die Zeugnisse überreicht. Bei Fragen zur Schullaufbahn sowie bei persönlichen Sorgen finden Schülerinnen, Schüler und Eltern professionelle Unterstützung: Erste Anlaufstellen vor Ort sind die Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte und die Staatlichen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, während für übergreifende Anliegen die Staatlichen Schulberatungsstellen zur Verfügung stehen.

    Staatliche Schulberatungsstellen

    Staatliche Schulberatungsstellen

  • Mit Bewegung Zukunft gestalten: Schulsport-Aktionswoche startet in Bayern
    31. Juli 2026

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

    Auftakt auf dem TUM Campus im Olympiapark unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“.

    Mit einem großen Schulsportfest auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM) im Olympiapark eröffnen Kultusministerin Anna Stolz und Wissenschaftsminister Markus Blume gemeinsam mit der TUM, dem Bayerischen Landes-Sportverband, der Bayerischen Sportjugend sowie den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Olympischen und Paralympischen Spielen Anna Schaffelhuber, Alexandra Burghardt und Dominik Klein die diesjährige Schulsport-Aktionswoche in Bayern. Rund 350 Grundschulkinder aus ganz Bayern erleben unter dem Motto „Tigerstark mit Timi – Fit für Olympia“ einen eindrucksvollen Vormittag voller sportlicher Aktivität und Gemeinschaft. Damit setzt Bayern ein starkes Zeichen für noch mehr Bewegung im Schulalltag und Freude am Sport.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer sich bewegt, lernt besser. Deshalb sind Sport und Bewegung kein Zusatzangebot. Sie sind Bildungsauftrag! Genau das erleben die Kinder heute beim Schulsportfest. Der olympische Gedanke zeigt dabei, worauf es ankommt: mitmachen, füreinander da sein und gemeinsam über sich hinauswachsen. Das sind Erfahrungen, die weit über den Sport hinauswirken. Bewegung macht Kinder stark – für die Schule und fürs Leben.“

    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: „Wer Sport treibt, ist fit, fair und fleißig – und lernt fürs Leben. Beim Landesschulsportfest und in der gesamten Schulsport-Aktionswoche zeigt sich im Kleinen und für die Kleinsten, welche Begeisterung Sport entfachen kann. Für uns ist klar: Olympia beginnt nicht erst mit einer Medaille, sondern mit Teamgeist und großen Träumen. Genau deshalb ist unsere Olympiabewerbung weit mehr als ein Sportprojekt: Sie ist eine Einladung an die nächste Generation. Herzlichen Dank an die TUM – quasi den Europameister unter den Universitäten – für die Unterstützung des Landesschulsportfests. Der TUM-Campus im Olympiapark ist einer der modernsten Standorte für Sport- und Gesundheitswissenschaften in Europa. Während im Olympiastadion Rekorde aufgestellt werden, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier, wie Spitzenleistungen überhaupt möglich werden. Auch in der Wissenschaft hat der Sport in Bayern einen herausragenden Stellenwert.“

    Prof. Dr. Claudia Peus, Vizepräsidentin der TUM für Talent Management und Diversity: „Ich freue mich, so viele begeisterte Kinder auf den Sportanlagen der TUM zu sehen. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass wir als Universität offen für alle Menschen sind und dass Forschung nur im Austausch mit der Gesellschaft wirklichen Mehrwehrt hat. Wer weiß, vielleicht bleibt einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Tag im Gedächtnis, und wir können sie in einigen Jahren hier bei uns an der TUM als Studierende begrüßen.

    Prof. Dr. Stephanie E. Combs, Dekanin der TUM School of Medicine and Health: „Körperliche Aktivität ist ein entscheidender Faktor für die Prävention – eines unserer Kernforschungsgebiete an der TUM School of Medicine and Health. Die Schulsport-Aktionswoche ist daher schon aus wissenschaftlicher Sicht eine wichtige Veranstaltung. Noch wichtiger ist aber, Kindern zu zeigen, dass Sport und Bewegung richtig Spaß machen. Ich bin mir sicher, dass unsere Studierenden, die uns heute unterstützen, dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

    Sport und Bewegung schaffen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Sie stärken Körper und Geist, fördern Konzentration und Lernfreude und vermitteln wichtige Werte wie Teamgeist, Fairness, Leistungsbereitschaft oder Verantwortungsbewusstsein. Deshalb sind Sport und Bewegung ein unverzichtbarer Bestandteil ganzheitlicher Bildung. Im Mittelpunkt des Schulsportfests stehen daher vielfältige Mitmachangebote in unterschiedlichen Sportarten, Begegnungen mit erfolgreichen Spitzensportlerinnen und -sportlern sowie ein gemeinsamer Kinderlauf unter dem Motto „Laufen für Olympia“. Das gemeinsam mit der TUM organisierte Schulsportfest bildet den landesweiten Auftakt der diesjährigen Schulsport-Aktionswoche (27.07.-31.07.2026). In diesem Jahr steht diese unter dem Motto der „Olympischen und Paralympischen Spiele“ und knüpft an die Olympia-Erklärung der Bildungsministerkonferenz vom 11.06.2026 an. Die Aktionswoche macht die Olympischen und Paralympischen Spiele und die mit ihnen verbundenen Werte für Schülerinnen und Schüler erlebbar.

    Weitere Informationen zur Schulsport-Aktionswoche:

    Jedes Jahr sind alle bayerischen Schulen in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien unter dem Slogan „Schulsport tut Bayern gut!“ zur Schulsport-Aktionswoche aufgerufen, womit der Freistaat Bayern den hohen Stellenwert von Sport und Bewegung im schulischen Bildungsauftrag unterstreicht. Dabei sollen die Schulen an einem oder mehreren Tagen spezielle Angebote unterbreiten, wobei die Angebotspalette z. B. von der Durchführung von Schul- bzw. Klassenturnieren, Projekttagen oder Schnupperangeboten in Kooperation mit ortsansässigen Sportvereinen, der Teilnahme an den Bundesjugendspielen oder am Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb bis hin zur Einbindung verbandlicher Aktionen reicht.

  • „Baltische Wege“ – eine spannende Reise durch die Geschichte und Kultur von Estland, Lettland und Litauen
    30. Juli 2026

    Auszeichnung herausragender Beiträge beim Wettbewerb:„Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn – Wir in Europa“

    Wer die Zukunft Europas gestalten will, muss seine gemeinsame Geschichte kennen: Unter diesem Aspekt hat der bayerische Landesschülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ in seiner aktuellen Runde Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, sich intensiv mit den „Baltischen Wegen“ zu befassen und so den tiefen und oft noch unentdeckten Verbindungen zwischen Deutschland und seinen baltischen Nachbarn auf die Spur zu kommen. Auch in diesem Jahr folgten über 3.600 Schülerinnen und Schüler aus Bayern und zahlreichen osteuropäischen Staaten diesem Aufruf und tauchten in die Geschichte und Kultur des Baltikums ein. Am Mittwoch wurden nun die Projekte, die den europäischen Gedanken am eindrucksvollsten und kreativsten zum Ausdruck bringen, im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Atrium des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat in Nürnberg ausgezeichnet.

    Kultusministerin Anna Stolz sieht in dem Wettbewerb eine Bereicherung für den kulturellen Austausch: „Wer sich auf die ‚Baltischen Wege‘ begibt, der stellt schnell fest: Uns verbindet mehr, als uns trennt! Genau das haben unsere Schülerinnen und Schüler mit ihrer großen Freude am Entdecken gezeigt. Ihre Arbeiten spiegeln eindrucksvoll wider, wie inspirierend interkultureller Austausch sein kann. Ich finde die Innovationskraft und Energie, die in diesen Projekten steckt, faszinierend und sehe darin ein starkes Signal für unser europäisches Miteinander! Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich von Herzen, sie haben sich die Auszeichnung mehr als verdient!“

    Die in Nürnberg ausgezeichneten Gewinnerinnen und Gewinner des Kreativwettbewerbs im Einzelnen:

    Bayerische Schulen:

    • Mathilde-Eller-Schule München : Wir feiern Mittsommer im März
    • Dr. Nardini-Schule Parsberg Priv. Förderzentrum: Baltische Wege
    • Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut : Die drei Städte Riga, Tallinn und Vilnius in Rastertechnik UND Tagebuch von Gerald von Landeshuater
    • Mittelschule Fürth Otto-Seeling-Schule: Die Kogge der 5bG
    • Gymnasium Ergolding : Interaktive Sightseeing-Tour durch das Baltikum UND Das Flüstern von Vilnius
    • Staatliche Realschule Landshut : Poster „Baltische Gottheiten“
    • Christoph-Probst-Realschule Staatl. Realschule Neu-Ulm : Film „Das Märchen der Kurländer Speckbrötchen“ Albert-Schweitzer-Realschule Staatl. Realschule RegensburgII: Heinz Erhardt – Humor in der Musik (Plakat mit QR-Codes)
    • Mittelschule Burgebrach: Podcast zu den Wolfskindern
    • Private Montessorischule Ingolstadt: Stop-Motion-Film zu den Wolfskindern
    • Maria-Ward-Gymnasium Günzburgdes Schulwerks der Diözese Augsburg: Drei baltische Perspektiven (Skizzenbuch, Lyrikbuch, Journalistenbuch)
    • Adam-Kraft-GymnasiumSchwabach: Der Baltische Weg – ein Rückblick (szenische Inszenierung)
    • Regental-Gymnasium Nittenau: Baltic Women: Art beyond borders
    • Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium Schwabach: Eine Reise nach Litauen – überschattet vom Krieg in der Ukraine (Podcast)
    • Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld: Menschenkette – multimediale Präsentation
    • Erzbischöfliches Edith-Stein-Gymnasium München: Reise durch das Baltikum – Brettspiel mit Reiseführer
    • Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach: Leuchtkästen

    Ausländische Schulen:

    • Szegedi Tömörkény István Gimnázium Ungarn: Verlorene Kindheiten – Die Wolfskinder Ostpreußens (multimediale Webseite)
    • Osnovna Šola Bakovci Slowenien: Zeitschrift „Der Baltische Sausewind“
    • Publiczna Szkoła Podstawowa Polen: Ein besonderer Baltischer Weg – Die singende Revolution
    • VDU Ugnes Karvekis gimnazija Litauen: Das Baltikum: Wo die Ostsee Westsee heißt
    • Osnovna Šola Cerkno Slowenien: Das Baltikum: Wo die Ostsee Westsee heißt
    • Základní škola Bor Tschechien: Brücken ins Baltikum

    „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn – Wir in Europa“

    Das bayerische Kultusministerium ist Veranstalter des Landesschülerwettbewerbs „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn − Wir in Europa“, dessen Durchführung vom „Haus des Deutschen Ostens“ unterstützt wird. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre durchgeführt und nimmt dabei besonders die Entwicklung der historischen Beziehungen zwischen Deutschland und seinen osteuropäischen Nachbarn in den Blick. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen Beitrag zur europäischen Integration und zur Überwindung historisch begründeter Stereotype zu leisten. Die interkulturelle Dimension des Wettbewerbs wird dadurch unterstrichen, dass auch Schülerinnen und Schüler aus Osteuropa teilnehmen und mit den bayerischen Schülern während einer dreitägigen Begegnung in einen lebhaften Austausch treten.

    Vergeben wurden Preise an Schülergruppen in insgesamt vier Altersstufen für herausragende Beiträge in den Kategorien Kunst, Musik, Literatur, Spurensuche sowie Land und Leute. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten in diesem Schuljahr mit Kreativbeiträgen oder über eine Beteiligung am Wissensquiz an dem Wettbewerb teilgenommen. Ein Teil von ihnen – darunter auch die Siegerinnen und Sieger des Wissensquiz – erhielt bereits über die Schulen Anerkennungsurkunden und Sachpreise wie Bücher und Spiele.

    Weitere Informationen unter: Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn — Wir in Europa (oestlichenachbarn.de)

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