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Wienfahrt der Abschlussklasse Pfw-12A

Vom 21.11.-24.11.2017 besuchte die Abschlussklasse 12A die Hauptstadt Österreichs. Dabei waren unter anderem die Spanische Hofreitschule, Schloss Schönbrunn und die Veterinärmedizinische Universität interessante Programmpunkte für die angehenden Pferdewirtinnen und Pferdewirte. 

 

...die Klasse am Tor zur Spanischen Hofreitschule

 

Spanischen Hofreitschule

Mit den Tickets kamen wir zu den Besucherrängen in der Reithalle. Hier konnte sich die Klasse nach Belieben verteilen. Leider waren die Reiter nur teilweise zu sehen, da keine Bande vorhanden ist und deshalb die Reiter durch die Brüstung verdeckt wurden. Aufgefallen ist uns, dass es mit einer Ausnahme nur männliche Reiter waren, die nach Rang unterschiedlich gekleidet waren. 

 

 

Gearbeitet wurde je Pferde nur eine halbe Stunde. Meistens unter dem Satte, aber manche auch kurzfristig an der Hand. Langen Zügel haben wir leider nicht gesehen. Deutlich erkennbar waren die verschiedenen Trainingszustände der Pferde. Manche wurden nur in den Grundgangarten gearbeitet, andere zeigten Galoppwechsel und bei einem Pferd wurde an der Levade und Courbette gearbeitet. Nach der Mittagspause bekamen wir eine Führung durch die Stallungen. Und unsere Fragen wurden beantwortet. 

...die weltgrößte Führanlage mit eingeschlossenem Reitplatz

Insgesamt stehen im Stall 72 Hengste, die nach einem bestimmten Rotationssystem alle 6-8 Wochen in den „Erholungsurlaub“ nach Heldenberg geschickt werden.

 

Schloss Schönbrunn

  

Vor dem Schloss war der Weihnachtsmarkt aufgebaut mit vielen Spezialitäten Wiens (Österreich). Vereinzelte Schülergruppen sahen sich die Innenräume und den Schlosspark des Schlosses an. 1683 wurde das Schloss zunächst zerstört und Kaiser Leopold I. ließ anschließend dort ein Jagdschloss errichten. Ein halbes Jahrhundert später ließ Maria Theresia Schönbrunn zu ihrer offiziellen Sommerresidenz im Rokokostil umbauen. Die kaiserliche Familie trug auch persönlich zur Ausstattung der Räumlichkeiten bei, wodurch die Geschichte des Schlosses bis heute lebendig bleibt, sowie von der Wohnkultur und dem Alltag der Habsburger erzählt. Das spiegelt sich in den Wohnräumen, die wir betrachtet haben wieder. Auch Kaiser Franz Joseph und seine Gemahlin Kaiserin Elisabeth „Sissi“ hinterließen im Schloss Schönbrunn spuren. Chinesische und Japanische Kunst kann man in vereinzelten Räumen finden 

 

Veterinärmedizinische Universität

Am Donnerstag, den 23.11. waren wir in der Tiermedizinischen Universität in Wien. Natürlich haben wir dort den „Bereich der Pferde“ besucht.... Als wir in der Uni ankamen, durften wir gleich mal selber ans Werk und den Pferden, nach Anleitung von Prof. Dr.med.vet. Heinz Buchner, Schutzverbände an den Gliedmaßen anlegen. Dies war für uns sehr interessant, weil der Verband jedes einzelnen vom „Fachmann“ beurteilt wurde.

Im Anschluss hatten wir dann eine Führung von Frau Högn, der Pflegemanagerin, durch die komplette Pferdeklinik. Die Stallungen sind je nach Anforderungen unterschiedlich ausgestattet. So sind z.B. Pferde mit Zahnproblemen oder Kastrationsop´s in offenen Ställen untergebracht, wo sie im Regelfall angemessenen Kontakt zum Nachbarn und Zugang zum Paddock haben. Im Gegensatz dazu sind Pferde die schwere hochansteckende Erkrankungen, wie z.B. Herpes haben in sogenannten Isolationsställen untergebracht. Dort erfolgt der Kontakt nur unter strengen seuchehygienischen Sicherheitmaßnahmen. Das Personal muss z.B. eine Vollkörper bedeckende Schutzkleidung tragen. Die Pferde werden dort bis zur Abheilung der Erkrankung behandelt und gepflegt.

Die Klinik hat 2 Operationsräume, die leider für uns nicht zugänglich waren, da in beiden gerade OP´s stattfanden. Die Pferde werden vor jeder OP ordentlich vorbereitet und kommen danach in eine sog. Aufwachbox, wo sie unter ständiger Beobachtung stehen. Es gibt 2 Behandlungsräume in denen z.B. Zähne gemacht oder Koliken untersucht werden. Ebenso steht eine Reithalle zur Verfügung, welche vor allem für orthopädische Untersuchungen, wie Lahmheitsuntersuchungen, genutzt wird. Auch für diesen Zweck haben sie eine Vorführbahn. Die Pferdeklinik hat eine Ambulanz, in der sich die Pferdebesitzer anmelden sollten. Sie verfügt ebenso über eine eigene Schmiede, die vorallem für Spezialbeschläge genutzt wird.

Gegen Mittag durften wir dann noch in der Mensa essen, was für uns allen eine nette Erfahrung war!

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Berufsorientierung neu gedacht: Anton-Jaumann-Realschule bringt Schule und Berufspraxis enger zusammen
    09. März 2026

    Die Anton-Jaumann-Realschule in Wemding gehört zu den 23 Modellschulen im Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“. Sie ist somit eine Vorreiterin bei der Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel.

    Im Rahmen eines Schulbesuchs erhalten Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Tobias Reiß, Vizepräsident des Bayerischen Landtags und Ministerialdirigentin Dr. Andrea Niedzela-Schmutte vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus Einblicke in die konkrete Umsetzung des Projekts.

    Kultusministerin Anna Stolz betonte vorab: „Berufliche Orientierung ist ein echter Kompass, der Talente sichtbar macht und Mut für den eigenen Lebensweg schenkt. Sie gelingt nur in enger Zusammenarbeit mit externen Partnern aus der Wirtschaft. Praxiskontakte liefern Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und Informationen aus erster Hand. Die Anton-Jaumann-Realschule in Wemding zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis eng und für beide Seiten gewinnbringend zusammenrücken können. Mit einem Qualitätsmanagement hat die Schule ihr Angebot in der Beruflichen Orientierung kontinuierlich ausgebaut. Davon profitieren sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Prozesse der Schulentwicklung. Mir ist wichtig, junge Menschen bestmöglich bei der persönlichen Berufswahl zu unterstützen. Mit Qualitätsstandards und Instrumenten zur Qualitätssicherung trägt die Arbeit im Schulversuch QmBO maßgeblich dazu teil, Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen systematisch weiterzuentwickeln.“


    Auf dem Programm des Besuchs stehen die Vorstellung und der Besuch der Ausbildungsbörse, bei der sich verschiedene Partnerbetriebe der Schule präsentieren. Zudem erläutern Frau Dr. Niedzela-Schmutte, Herr Reiß und Herr Dr. Prechtl auf einer Podiumsdiskussion, wie man die Berufliche Orientierung nachhaltig stärken kann – etwa durch eine engere Zusammenarbeit mit regionalen Firmen und der gezielten Multiplikation von erfolgreichen Praxisbeispielen wie dem Berufswahl-SIEGEL.

    Ministerialdirigentin Dr. Andrea Nidezela-Schmutte hebt hervor: „Mit dem Schulversuch Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen (QmBO) verankern wir das fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziel Berufliche Orientierung in der mittel- und langfristigen Schulentwicklung und schaffen beste Voraussetzungen, den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung gerecht zu werden. Die Anton Jaumann Realschule bietet mit der „Ausbildungsbörse“ ein tolles Good-Practice-Beispiel für die Arbeit im Schulversuch. Unter Einbezug der Schülerinnen und Schüler, Betriebe und des Kollegiums wurde die „Ausbildungsbörse“ im schuleigenen Konzept zur Beruflichen Orientierung mit regelmäßigen Evaluationen kontinuierlich weiterentwickelt. Diese Vorgehensweise sowie das erfolgreiche Konzept der „Ausbildungsbörse“ möchten wir mit dem Schulversuch QmBO auch für andere Schulen zugänglich machen.“

    Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. unterstreicht die Bedeutung der Beruflichen Orientierung: „Der Schulbesuch an der Anton-Jaumann-Realschule zeigt deutlich, wie praxisorientiertes Qualitätsmanagement die Angebote zur beruflichen Orientierung kontinuierlich verbessert. Die eingesetzten Instrumente werden dabei mit den vorhandenen Talenten einer Klasse und den Anforderungen aus der Berufspraxis abgestimmt. Das unterstützt die Jugendlichen dabei, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Von der qualitätsgesicherten, am Talent ausgerichteten Berufsorientierung profitieren alle unsere bayerischen Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Jetzt gilt es, die Ergebnisse aus dem Schulversuch bayernweit und flächendeckend zum Qualitätsstandard einer zielorientierten Berufsorientierung an allgemeinbilden-den Schulen zu machen.“

    Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“:

    Im Rahmen des Schulversuchs QmBO sollen Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt werden, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.

    Folgende 23 Modellschulen nehmen am Schulversuch teil:

    Mittelfranken:

    • Gymnasium CarolinumAnsbach
    • Mittelschule ScharrerschuleNürnberg
    • WirtschaftsschuleNürnberg

    Niederbayern:

    • Veit-Höser-GymnasiumBogen
    • Staatliche WirtschaftsschuleDeggendorf

    Oberbayern:

    • Staatliche FOSErding
    • Orlando-di-Lasso-RealschuleMaisach
    • Josef-Zerhoch-MittelschulePeißenberg
    • Dominik-Brunner RealschulePoing

    Oberfranken:

    • Adalbert-Raps-Schule staatliche FOSKulmbach
    • Herzog-Otto-MittelschuleLichtenfels

    Oberpfalz:

    • Markus-Gottwalt-MittelschuleEschenbach
    • MittelschuleGrafenwöhr
    • Ostendorfer-GymnasiumNeumarkt

    Schwaben:

    • Paul-Klee-GymnasiumGersthofen
    • Heinrich-Sinz-SchuleIchenhausen
    • Realschule an der SalzstraßeKempten
    • Staatliche FOSNeu-Ulm
    • Anton-Jaumann-RealschuleWemding

    Unterfranken:

    • Private Wirtschaftsschule KraußAschaffenburg
    • Friedrich-Dessauer-GymnasiumAschaffenburg
    • Dr.- Auguste-Kirchner-RealschuleHaßfurt
    • Hans-Schöbel-SchuleWürzburg
  • Kultusministerin Anna Stolz zeichnet 100 weitere Grundschulen mit dem Profil Musikbegeisterte Grundschule aus
    06. März 2026

    Die Musik hat an bayerischen Schulen einen besonderen Stellenwert. Dies zeigen insbesondere auch die 100 Grundschulen, die heute aus allen sieben Regierungsbezirken des Freistaats nach München gekommen sind, um die Auszeichnung Musikbegeisterte Grundschule entgegenzunehmen.

    Kultusministerin Anna Stolz gratulierte ihnen herzlich: „Mit beeindruckendem Engagement, Kreativität und Ausdauer haben die ausgezeichneten Schulen musikalische Bildung fest in ihrem Schulalltag verankert. Sie setzen damit ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Musik an den bayerischen Schulen. Unsere Schulen sind Orte, an denen die Kinder ihre Stimmen und Instrumente zum Klingen bringen und im gemeinsamen Rhythmus Selbstvertrauen und Teamgeist entwickeln. Deshalb würdigt die heutige Zertifizierung nicht nur ein erfolgreiches Konzept, sondern den täglichen Einsatz für eine lebendige kulturell-künstlerische Bildung. Dafür spreche ich den Schulen meine höchste Anerkennung und meinen persönlichen Dank aus.“

    Bernd Sibler, Präsident des Bayerischen Musikrats, unterstreicht: „Herzlichen Glückwunsch an alle Musikbegeisterten Grundschulen in Bayern! Musik kann es nie genug geben – nicht im Leben und auch nicht im Stundenplan! Mit Singen und Musizieren fällt das Lernen gleich viel leichter und die Kinder merken auch, dass man durch Üben immer besser wird. Zusammen Musizieren stärkt die Gemeinschaft und den Zusammenhalt und schafft Raum für Kreativität und Talent. Ich wünsche den Kindern und ihren Lehrerinnen und Lehrern weiter viel Freude mit Musik!“

    Neben einem repräsentativen Profilschild erhalten die Schulen für ihr außerordentliches Engagement einen Einmalbetrag in Höhe von 1.000 Euro, der insbesondere der Umsetzung von musikalischen Aktivitäten wie gemeinsamen Projekten beispielsweise mit Verbänden, Vereinen sowie Musikerinnen und Musikern vor Ort dient. Außerdem werden spezielle Fortbildungsangebote sowie eine eigens für die Musikbegeisterte Grundschule verfasste fantastische Geschichte voller Abenteuer und Musik zur Verfügung gestellt.

    Das Profil der Musikbegeisterten Grundschule

    An den Musikbegeisterten Grundschulen ist die Musik konsequent im Schulalltag verankert, beispielsweise durch Klassenmusizieren wie Chor- und Instrumentalklassen, Morgenrituale, Lernlieder, Schulversammlungen sowie interdisziplinäre Angebote. Weiterhin überzeugten sie durch die Teilnahme am Aktionstag Musik in Bayern und bei verschiedenen Veranstaltungen in Schule und Öffentlichkeit sowie in der Kooperation mit externen Partnern. Das musikalische Konzept der Schule wird dabei von der gesamten Schulfamilie unterstützt.

    Partner der Initiative sind die Bayerische Landeskoordinierungsstelle Musik (BLKM) und der Bayerische Musikrat (BMR).

    Verlinkung zur Bayerischen Landeskoordinationsstelle Musik (BLKM): https://www.blkm.de

    Verlinkung zum Bayerischen Musikrat (BMR): https://www.bayerischer-musikrat.de

    Einen Filmbeitrag zu den Musikbegeisterten Grundschulen finden Sie unter: Kulturelle Bildung | Inhalte | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

    Überblick über die 100 neuen Profilträgerschulen aus den verschiedenen Regierungsbezirken:

    Unterfranken:

    • Dr. Ernst-Hellmut-Vits-Grundschule Erlenbach a. Main
    • Gartenstadt-Grundschule Schweinfurt
    • Grundschule Besengau-Bastheim
    • Grundschule Ebelsbach
    • Grundschule Eußenheim
    • Grundschule Kolitzheim
    • Herigoyen-Grundschule Sulzbach
    • Ignatius-Gropp-Grundschule Güntersleben
    • Kerschensteiner-Grundschule Schweinfurt
    • St.-Hedwig-Grundschule Kitzingen

    Mittelfranken:

    • Adalbert-Stifter-Grundschule Fürth
    • Grundschule Altdorf b. Nürnberg
    • Grundschule Burgthann
    • Grundschule Dietenhofen
    • Grundschule Erlangen an der Brucker Lache
    • Grundschule Erlangen-Bruck
    • Grundschule Erlangen-Tennenlohe
    • Grundschule Fürth, Schwabacher Straße
    • Grundschule Heilsbronn
    • Grundschule I Lauf a. d. Pegnitz
    • Grundschule Niederndorf
    • Grundschule Nürnberg Martin-Luther-King-Schule
    • Grundschule Nürnberg Ziegelstein
    • Grundschule Nürnberg-Katzwang
    • Grundschule Schwabach, Zwieseltalschule
    • Grundschule Schwarzenlohe
    • Grundschule Spalt
    • Sybilla-Maurer-Grundschule Allersberg

    Oberfranken:

    • Emil-Fischer-Grundschule Dörfles-Esbach
    • Grundschule Oberkotzau
    • Grundschule Viereth-Trunstadt
    • Grundschule Wallenfels
    • Jean-Paul-Grundschule Schwarzenbach a. d. Saale
    • Melchior-Franck-Grundschule Coburg
    • Pestalozzi-Grundschule Rehau II
    • Sophien-Grundschule Hof

    Niederbayern:

    • Danubius-Grundschule Obernzell
    • Grundschule Ahrain
    • Grundschule am Schloss Wolfstein Freyung
    • Grundschule Eggenfelden
    • Grundschule Feldkirchen
    • Grundschule Gangkofen
    • Grundschule Hinterschmiding-Grainet
    • Grundschule Kirchdorf i.Wald
    • Grundschule Konradin Landshut-Auloh
    • Grundschule Neuhausen
    • Grundschule Ortenburg
    • Grundschule Piflas
    • Grundschule Rain
    • Grundschule Rotthalmünster
    • Grundschule Simbach
    • Grundschule Thurmansbang
    • Grundschule Zwiesel
    • St.Martin-Grundschule Mallersdorf-Pfaffenberg

    Oberbayern:

    • Grundschule Aufkirchen in Egenhofen
    • Grundschule Baierbrunn
    • Grundschule Berg im Gau
    • Grundschule Freilassing
    • Grundschule Garching (bei München) Ost
    • Grundschule Inning a.Holz
    • Grundschule Ismaning am Kirchplatz
    • Grundschule Lochham in Gräfelfing
    • Grundschule München, Blutenburgstraße 3
    • Grundschule Neumarkt-Sankt Veit
    • Grundschule Oberau
    • Grundschule Polling im Pfaffenwinkel
    • Grundschule Reischach
    • Grundschule Sankt-Zeno/Marzoll in Bad Reichenhall
    • Grundschule Schröding in Kirchberg
    • Grundschule St. Walburg Eichstätt
    • Grundschule Starnberg
    • Grundschule Teising
    • Grundschule Vohburg a.d. Donau
    • Grundschule Wielenbach
    • Hohenau-Grundschule Neubeuern
    • Josef-Zerhoch-Grundschule Peißenberg

    Oberpfalz:

    • Clausnitzer-Grundschule Weiden i.d.OPf.
    • Dr.-Heinrich-Stromer-Grundschule Auerbach i.d.OPf.
    • Grundschule Bad Kötzting
    • Grundschule der Vielfalt und Toleranz Regensburg
    • Grundschule Deuerling
    • Grundschule Irlbach
    • Grundschule Kulmain
    • Grundschule Lupburg
    • Waldschmidt-Grundschule Eschlkam

    Schwaben:

    • Auerberg-Grundschule Stötten a. Auerberg
    • Grundschule Gablingen
    • Grundschule Graben
    • Grundschule Jettingen-Scheppach
    • Grundschule Nesselwang
    • Grundschule Pforzen
    • Grundschule Reisensburg
    • Grundschule Rettenberg
    • Grundschule Scheidegg
    • Grundschule Vöhringen-Nord
    • Grundschule Weiler im Allgäu
    • Grundschule Westendorf
    • Meinrad-Spieß-Grundschule Buchloe
    • Sankt-Martin-Grundschule Marktoberdorf
    • Sankt-Ulrich-Grundschule Schwabmünchen

    Fotos von der Zertifizierungsfeier stehen Ihnen im Nachgang der Veranstaltung unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung: StMUK Zertifizierungsfeier Musikbegeisterte Grundschule am 06.03.2026

  • Viermal GOLD, dreimal SILBER
    06. März 2026

    Bayern triumphiert beim Winterfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“

    Ein Blick auf den Medaillenspiegel beim diesjährigen Winterfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ macht deutlich: Bayern ist und bleibt die unangefochtene Nummer eins als Wintersportland und Medaillengarant im deutschen Schulsport. Dieser Erfolg mit sage und schreibe viermal GOLD, dreimal SILBER und weiteren Top-Platzierungen in den Disziplinen „Ski Alpin“, „Skilanglauf“ und „Skispringen“ ist das Resultat der zielgerichteten und erfolgreichen Verzahnung von schulischer Bildung und sportlicher Nachwuchsleistungssportförderung. Auch Kultusministerin Anna Stolz freut sich über das herausragende Abschneiden der bayerischen Schulmannschaften: „Wow, was für ein grandioser Triumph! Mit ihren tollen Leistungen beim Bundeswettbewerb ‚Jugend trainiert für Olympia & Paralympics‘ haben unsere Schülerinnen und Schüler die Spitzenstellung Bayerns im Schulsport aufs Neue unter Beweis gestellt. Ich freue mich riesig mit den Gewinnerinnen und Gewinnern und danke allen Lehrkräften und Trainerinnen und Trainern für ihren unermüdlichen Einsatz. Jede einzelne Medaille zeigt: Schule und Sport in Bayern – das matcht einfach perfekt!"

    Besonders erfreulich: Am ersten Wettkampftag startete die Oberstdorfer Schülerin Moana Schöll in der Disziplin „Para Ski nordisch“ als Einzelstarterin außer Konkurrenz und belegte dabei den ersten Platz.

    Alle Platzierungen der bayerischen Schulmannschaften beim Bundesfinale 2026:

    Disziplin: Ski Alpin

    U14 Mädchen

    1. Platz: Erzbischöfliche St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg Lenggries

    2. Platz: Erzbischöfliches St. Irmengard Gymnasium Garmisch-Partenkirchen

    U14 Jungen

    1. Platz: Gertrud-von-Le-Fort-Gymnasium Oberstdorf

    2. Platz: Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz


    Disziplin: Skilanglauf

    U14 Mixed

    1. Platz: Chiemgau-Gymnasium Traunstein

    6. Platz: Achental-Realschule Marquartstein

    U16 Mädchen

    4. Platz: Johannes-Gutenberg-Gymnasium Waldkirchen

    5. Platz: Erzbischöfliche St.-Ursula-Realschule Schloss Hohenburg Lenggries

    U16 Jungen

    4. Platz: Chiemgau-Gymnasium Traunstein

    6. Platz: Achental-Realschule Marquartstein


    Disziplin: Skispringen

    U12 Mixed

    1. Platz: Regionalteam Bayern West

    2. Platz: Regionalteam Bayern Ost


    Hintergrundinformationen zu „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“:

    Der Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ist mit jährlich rund 800.000 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern der größte Schulsport-Wettbewerb der Welt. Auf mehreren aufeinander aufbauenden Wettkampfebenen treten Schulmannschaften in den Ländern gegeneinander an. Die besten Schulmannschaften der Länder qualifizieren sich für das Bundesfinale. Veranstalter des Winterfinales ist die Deutsche Schulsportstiftung (DSSS) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Skiverband, der Deutschen Behindertensportjugend und Special Olympics Deutschland. Der Wettbewerb wird derzeit im Wechsel von Bayern und Baden-Württemberg ausgetragen. Die Winterausgabe des Schulsportwettbewerbs feierte in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum, an dem insgesamt 633 Sporttalente aus 105 Schulteams beteiligt waren.

    Weitere Informationen und Bilder zur Veranstaltung finden Sie unter Jugend trainiert für Olympia & Paralympics

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Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land

 Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN

Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de

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Außenstelle Feldkirchen

Dornacher Str. 3A * D - 85622 FELDKIRCHEN

Telefon: 089 / 69312820 * Email: sekretariat-fk@bszml.de

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