Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Ferien! Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten der Sekretariate während der Ferien!

Abfallwettbewerb

Liebe Leserinnen und Leser,

wir, die Schüler:innen der Berufsintegration (BIK/BIV) und der Kinderpflege-Klassen am Berufsschulzentrum München-Land, möchten euch stolz von unserem Erfolg beim Abfallwettbewerb berichten. Unser gemeinsames Projekt "Die Pfandtonne" hat nicht nur die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, sondern auch den Wettbewerb „Gib Abfall einen Korb“ mit einer Fördersumme von 500 Euro gewonnen!

In einer beeindruckenden Zusammenarbeit von Schüler:innen aus verschiedenen Klassen und unterstützt von engagierten Lehrer:innen, entstand "Die Pfandtonne". Unsere Initiative zielt darauf ab, Pfandflaschen aus dem Müll zu retten und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Projektumsetzung in der Zusammenfassung:

  1. Die Pfandtonne: An einem gut sichtbaren Ort in der Schule haben wir eine spezielle Mülltonne aufgestellt, in der Pfandflaschen gesammelt werden, um sie vor der herkömmlichen Entsorgung zu bewahren.
  2. Die Gestaltung: Kreativität war gefragt! Gemeinsam haben wir die Mülltonne bunt bemalt und mit ansprechenden Schildern versehen, um auf das Projekt aufmerksam zu machen.
  3. Werbung: Mit Straßenkreide haben wir bunte Bilder und Sprüche in der Umgebung gemalt, um die Menschen für unser Projekt zu sensibilisieren.
  4. Schüler:innen-Vorträge: In unseren Klassen haben wir präsentiert, warum das Sammeln von Pfandflaschen wichtig ist. Diese Vorträge haben nicht nur unseren Mitschüler:innen das Projekt nähergebracht, sondern auch für eine breitere Aufmerksamkeit gesorgt.
  5. Pfandflaschen sammeln: Wir kümmern uns nicht nur um die richtige Entsorgung der gesammelten Pfandflaschen, sondern setzen das gesammelte Geld gezielt für Umweltprojekte und positive Veränderungen in unserer Schule ein.

Erreichte Ziele und Ausblick:

Unser Projekt war ein voller Erfolg, und wir sind zurecht stolz darauf. Durch Videos (Beispiel im Anhang) haben wir nicht nur unser Wissen über Umweltschutz vertieft, sondern auch die Bedeutung von Naturbewusstsein vermittelt. Die Anerkennung aus unserer Schule und der näheren Umgebung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Mit dem Gewinn des Abfallwettbewerbs und der Fördersumme von 500 Euro haben wir nun die Möglichkeit, noch mehr positive Veränderungen für die Umwelt und unsere Schule zu bewirken. Monat für Monat sammeln wir Pfandflaschen im Wert von etwa 25-30 Euro, und als Schulgemeinschaft entscheiden wir gemeinsam, wie wir dieses Geld am sinnvollsten investieren können.

Wir sind dankbar, dass wir an diesem Wettbewerb teilnehmen konnten, und freuen uns darauf, auch in Zukunft weitere Projekte für eine bessere Welt umzusetzen.

Mit herzlichen Grüßen,

Die Schüler:innen der Berufsintegration und die Kinderpfleger:innen am Berufsschulzentrum München-Land

 

 

 

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Acht Spitzenabiturientinnen und -abiturienten sichern sich eine Eintrittskarte ins Maximilianeum
    16. September 2026

    Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum und der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung.

    Fachliche Topleistungen, ein beeindruckendes Allgemeinwissen sowie eine überzeugende Persönlichkeit – diese außergewöhnliche Gesamtkombination zeichnet acht Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 besonders aus, die nun in die Stiftung Maximilianeum bzw. in die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen werden.

    Zu dieser besonderen Ehre gratuliert auch Kultusministerin Anna Stolz: „Es gibt Momente, die Türen öffnen – und genau ein solcher ist für die acht neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten nun gekommen. Ab sofort dürfen sie das Maximilianeum ihr neues Zuhause nennen, denn sie bringen genau das mit, was Bildung ausmacht: Wissen, das sie weiterbringt, und eine Persönlichkeit, die inspiriert! Ich wünsche den neuen Maximilianeerinnen und Maximilianeern, dass sie die einmaligen Chancen des Stipendiums nutzen und ihren Weg auch weiterhin mit viel Power und Mut gehen. Ich bin mir sicher: Wir werden noch viel von ihnen hören!“

    Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung sind (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Franziska Graup, Josef-Effner-Gymnasium Dachau
    • Moritz Holzner, Rupert-Ness-Gymnasium Ottobeuren
    • Arne Lehmann, Gymnasium Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt
    • Lara Schmid, Joseph-Bernhart-Gymnasium Türkheim
    • Mariane von Stein-Lausnitz, Maria-Theresia-Gymnasium München
    • Maksym Shvydenko, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
    • Sophie Stetter, Gymnasium Donauwörth
    • Hannes Weiß, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim

    Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum und der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung.

    Fachliche Topleistungen, ein beeindruckendes Allgemeinwissen sowie eine überzeugende Persönlichkeit – diese außergewöhnliche Gesamtkombination zeichnet acht Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 besonders aus, die nun in die Stiftung Maximilianeum bzw. in die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen werden.

    Zu dieser besonderen Ehre gratuliert auch Kultusministerin Anna Stolz: „Es gibt Momente, die Türen öffnen – und genau ein solcher ist für die acht neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten nun gekommen. Ab sofort dürfen sie das Maximilianeum ihr neues Zuhause nennen, denn sie bringen genau das mit, was Bildung ausmacht: Wissen, das sie weiterbringt, und eine Persönlichkeit, die inspiriert! Ich wünsche den neuen Maximilianeerinnen und Maximilianeern, dass sie die einmaligen Chancen des Stipendiums nutzen und ihren Weg auch weiterhin mit viel Power und Mut gehen. Ich bin mir sicher: Wir werden noch viel von ihnen hören!“

    Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung sind (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Franziska Graup, Josef-Effner-Gymnasium Dachau
    • Moritz Holzner, Rupert-Ness-Gymnasium Ottobeuren
    • Arne Lehmann, Gymnasium Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt
    • Lara Schmid, Joseph-Bernhart-Gymnasium Türkheim
    • Mariane von Stein-Lausnitz, Maria-Theresia-Gymnasium München
    • Maksym Shvydenko, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim
    • Sophie Stetter, Gymnasium Donauwörth
    • Hannes Weiß, Ehrenbürg-Gymnasium Forchheim

    Stipendium umfasst Unterbringung, Auslandsaufenthalte und Sprachkurse

    Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum für Studenten bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung für Studentinnen haben ihr Abitur in Dachau, Donauwörth, Forchheim, München, Ottobeuren, Schifferstadt und Türkheim abgelegt. Sie können nun ab ihrem Studienbeginn im Maximilianeum in München wohnen, das auch Sitz des bayerischen Landtags ist, und erhalten dort freie Kost und Logis. Darüber hinaus fördert die Stiftung Auslandsaufenthalte, unter anderem in Paris oder Oxford. Zudem erkunden die Stipendiatinnen und Stipendiaten jährlich eine sehenswerte Region Europas. Auch Sprachkurse zählen zum festen Angebot der Stiftung.

    Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum für Studenten bzw. der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung für Studentinnen haben ihr Abitur in Dachau, Donauwörth, Forchheim, München, Ottobeuren, Schifferstadt und Türkheim abgelegt. Sie können nun ab ihrem Studienbeginn im Maximilianeum in München wohnen, das auch Sitz des bayerischen Landtags ist, und erhalten dort freie Kost und Logis. Darüber hinaus fördert die Stiftung Auslandsaufenthalte, unter anderem in Paris oder Oxford. Zudem erkunden die Stipendiatinnen und Stipendiaten jährlich eine sehenswerte Region Europas. Auch Sprachkurse zählen zum festen Angebot der Stiftung.

    Aufnahmeverfahren für die Stiftungen

    Um in die Stiftung Maximilianeum bzw. die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen zu werden, durchlaufen die Bewerberinnen und Bewerber ein mehrstufiges Verfahren. Sie müssen unter anderem hervorragende Leistungen in allen Fächern vorweisen, in die Förderung nach dem Bayerischen Eliteförderungsgesetz („Max Weber-Programm“) aufgenommen werden und sich im Rahmen einer Sonderprüfung im Kultusministerium mit den besten Abiturientinnen und Abiturienten aus ganz Bayern messen. Dabei wird besonderer Wert auf ihre Fähigkeit zum Transfer und zum vernetzten Denken sowie auf vielfältige Interessen und soziale Kompetenz gelegt. Ein Auswahlgespräch vor dem Kuratorium der Stiftung bildet den Abschluss des Aufnahmeverfahrens.

    Um in die Stiftung Maximilianeum bzw. die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung aufgenommen zu werden, durchlaufen die Bewerberinnen und Bewerber ein mehrstufiges Verfahren. Sie müssen unter anderem hervorragende Leistungen in allen Fächern vorweisen, in die Förderung nach dem Bayerischen Eliteförderungsgesetz („Max Weber-Programm“) aufgenommen werden und sich im Rahmen einer Sonderprüfung im Kultusministerium mit den besten Abiturientinnen und Abiturienten aus ganz Bayern messen. Dabei wird besonderer Wert auf ihre Fähigkeit zum Transfer und zum vernetzten Denken sowie auf vielfältige Interessen und soziale Kompetenz gelegt. Ein Auswahlgespräch vor dem Kuratorium der Stiftung bildet den Abschluss des Aufnahmeverfahrens.

    Stiftung Maximilianeum und Wittelsbacher Jubiläumsstiftung

    Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

    Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

    Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

    Die private Stiftung Maximilianeum geht auf König Max II. von Bayern zurück. Sie wurde 1852 eingerichtet, um besonders begabte Studenten aller Schichten zu fördern. Nach dem Willen des Stifters ist die Unterstützung Bewerbern aus Bayern oder den ehemals zu Bayern gehörenden Gebieten der linksrheinischen Pfalz sowie des Saarpfalzkreises vorbehalten. 1980 wurde für hochbegabte Abiturientinnen zusätzlich die Wittelsbacher Jubiläumsstiftung eingerichtet.

  • Hand in Hand für sichere Schulwege! – Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘
    15. September 2026

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann rufen zum Schulstart zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf.

    Zum Start des Schuljahres 2026/2027 rückt auch das Thema Schulwegsicherheit wieder in den Fokus. Schließlich machen sich im Freistaat rund 1,77 Millionen Kinder und Jugendliche täglich auf den Weg zur Schule. Darunter befinden sich rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler, die diesen Weg zunehmend selbständig zurücklegen werden.

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Die Schule geht wieder los! Deshalb: Bitte alle vorsichtig fahren, damit der Schulweg möglichst sicher ist. Herzlichen Dank an alle Schulweghelfer und die Landesverkehrswacht, die dazu jeden Tag für unsere Kinder unterwegs sind. Kinder sind unsere Zukunft, deswegen hat Schule in Bayern Priorität. Mehr als jeder dritte Euro im Haushalt fließt in die Bildung. Der Freistaat liegt in den deutschlandweiten Rankings weit vorn – aber insgesamt sind die Ergebnisse der PISA-Studie alarmierend. Insbesondere Deutsch und Mathe müssen wieder besser werden. Sprache ist auch der Schlüssel für Integration. Bayern macht es vor, etwa mit verpflichtenden Deutschkursen in der Vorschule. Außerdem stärken wir weiter den Sport, denn Bewegung macht Spaß, hält fit und fördert auch die Konzentration. Wir starten deshalb eine reguläre dritte Sportstunde für die erste Klasse ab dem kommenden Schuljahr. Allen heute einen guten Schulstart!“

    Kultusministerin Anna Stolz unterstreicht: „Der erste Schultag ist ein absolutes Highlight – ein Tag voller Vorfreude, Herzklopfen und großem Stolz, die Schultüte endlich in den Händen zu halten! Damit der neue Lebensabschnitt für unsere bayerischen Erstklässlerinnen und Erstklässler rundum sicher startet, müssen wir auf den Straßen jetzt alle besonders die Augen offenhalten. Ein großes Dankeschön geht an die rund 27.000 Ehrenamtlichen im Freistaat: Mit ihrem unermüdlichen Einsatz als Schulweghelfer und Schülerlotsen leisten sie Tag für Tag einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Schulanfänger. Wenn wir alle im Verkehr aufeinander achten, machen wir den Schulweg für unsere Kinder zu einer sicheren Sache!“

    Gerade die jüngsten Schülerinnen und Schüler tun sich besonders schwer, Geschwindigkeiten und Entfernungen zuverlässig einzuschätzen. Deswegen ist es besonders wichtig, dass ehrenamtliche Schulwegdienste (Schülerlotsen, Schulweghelfer, Schulbuslotsen, Schulbusbegleiter), Eltern und Verkehrsteilnehmende gemeinsam für einen sicheren Schulweg sorgen. Das Engagement lohnt sich: Seit Jahrzehnten ist in Bayern an keinem von einem Schulwegdienst betreuten Übergang jemals ein schwerer oder gar tödlicher Schulwegunfall passiert.

    Dr. Hans Reichhart, Präsident der Landesverkehrswacht Bayern (LVW), ergänzt: „Wir suchen auch für das neue Schuljahr noch engagierte Helferinnen und Helfer für den Schulwegdienst. Wir laden alle ein, machen Sie mit, und engagieren auch Sie sich für die Sicherheit unserer Kinder. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.“

    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, Vizepräsident der LVW, sagt: „Mit dem Schulstart sind wieder besonders viele junge Verkehrsteilnehmer unterwegs. Gerade unsere Erstklässlerinnen und Erstklässler brauchen dabei unsere volle Aufmerksamkeit. Deshalb gilt: Fuß vom Gas, Augen auf und besondere Rücksicht rund um Schulen und auf den Schulwegen! Ein ganz besonderer Dank gilt den rund 27.000 Schulweghelferinnen und Schulweghelfern, Schülerlotsen und weiteren Ehrenamtlichen im Schulwegdienst. Sie übernehmen Verantwortung und sorgen jeden Tag dafür, dass unsere Kinder sicher ankommen. Dieses starke ehrenamtliche Engagement ist unverzichtbar für sichere Schulwege in ganz Bayern. Jede helfende Hand zählt!“

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann rufen zum Schulstart zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf.

    Zum Start des Schuljahres 2026/2027 rückt auch das Thema Schulwegsicherheit wieder in den Fokus. Schließlich machen sich im Freistaat rund 1,77 Millionen Kinder und Jugendliche täglich auf den Weg zur Schule. Darunter befinden sich rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler, die diesen Weg zunehmend selbständig zurücklegen werden.

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Die Schule geht wieder los! Deshalb: Bitte alle vorsichtig fahren, damit der Schulweg möglichst sicher ist. Herzlichen Dank an alle Schulweghelfer und die Landesverkehrswacht, die dazu jeden Tag für unsere Kinder unterwegs sind. Kinder sind unsere Zukunft, deswegen hat Schule in Bayern Priorität. Mehr als jeder dritte Euro im Haushalt fließt in die Bildung. Der Freistaat liegt in den deutschlandweiten Rankings weit vorn – aber insgesamt sind die Ergebnisse der PISA-Studie alarmierend. Insbesondere Deutsch und Mathe müssen wieder besser werden. Sprache ist auch der Schlüssel für Integration. Bayern macht es vor, etwa mit verpflichtenden Deutschkursen in der Vorschule. Außerdem stärken wir weiter den Sport, denn Bewegung macht Spaß, hält fit und fördert auch die Konzentration. Wir starten deshalb eine reguläre dritte Sportstunde für die erste Klasse ab dem kommenden Schuljahr. Allen heute einen guten Schulstart!“

    Kultusministerin Anna Stolz unterstreicht: „Der erste Schultag ist ein absolutes Highlight – ein Tag voller Vorfreude, Herzklopfen und großem Stolz, die Schultüte endlich in den Händen zu halten! Damit der neue Lebensabschnitt für unsere bayerischen Erstklässlerinnen und Erstklässler rundum sicher startet, müssen wir auf den Straßen jetzt alle besonders die Augen offenhalten. Ein großes Dankeschön geht an die rund 27.000 Ehrenamtlichen im Freistaat: Mit ihrem unermüdlichen Einsatz als Schulweghelfer und Schülerlotsen leisten sie Tag für Tag einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Schulanfänger. Wenn wir alle im Verkehr aufeinander achten, machen wir den Schulweg für unsere Kinder zu einer sicheren Sache!“

    Gerade die jüngsten Schülerinnen und Schüler tun sich besonders schwer, Geschwindigkeiten und Entfernungen zuverlässig einzuschätzen. Deswegen ist es besonders wichtig, dass ehrenamtliche Schulwegdienste (Schülerlotsen, Schulweghelfer, Schulbuslotsen, Schulbusbegleiter), Eltern und Verkehrsteilnehmende gemeinsam für einen sicheren Schulweg sorgen. Das Engagement lohnt sich: Seit Jahrzehnten ist in Bayern an keinem von einem Schulwegdienst betreuten Übergang jemals ein schwerer oder gar tödlicher Schulwegunfall passiert.

    Dr. Hans Reichhart, Präsident der Landesverkehrswacht Bayern (LVW), ergänzt: „Wir suchen auch für das neue Schuljahr noch engagierte Helferinnen und Helfer für den Schulwegdienst. Wir laden alle ein, machen Sie mit, und engagieren auch Sie sich für die Sicherheit unserer Kinder. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.“

    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, Vizepräsident der LVW, sagt: „Mit dem Schulstart sind wieder besonders viele junge Verkehrsteilnehmer unterwegs. Gerade unsere Erstklässlerinnen und Erstklässler brauchen dabei unsere volle Aufmerksamkeit. Deshalb gilt: Fuß vom Gas, Augen auf und besondere Rücksicht rund um Schulen und auf den Schulwegen! Ein ganz besonderer Dank gilt den rund 27.000 Schulweghelferinnen und Schulweghelfern, Schülerlotsen und weiteren Ehrenamtlichen im Schulwegdienst. Sie übernehmen Verantwortung und sorgen jeden Tag dafür, dass unsere Kinder sicher ankommen. Dieses starke ehrenamtliche Engagement ist unverzichtbar für sichere Schulwege in ganz Bayern. Jede helfende Hand zählt!“

    Weitere Informationen

    Die Verkehrserziehung hat in Bayern einen hohen Stellenwert. Sie ist fester Bestandteil der Lehrpläne an Grundschulen und als fächerübergreifendes Ziel an allen Schularten verankert. Schülerinnen und Schüler erwerben so schrittweise die nötigen Kompetenzen für ein sicheres und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr. Ergänzend gibt es zahlreiche Projekte und Initiativen zur Schulwegsicherheit. Dazu zählt seit Jahrzehnten die Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘, die Schulen, Familien und Ehrenamtliche unterstützt. Partner sind unter anderem die Landesverkehrswacht Bayern, die AOK Bayern und die Kommunale Unfallversicherung Bayern.

    Die Verkehrserziehung hat in Bayern einen hohen Stellenwert. Sie ist fester Bestandteil der Lehrpläne an Grundschulen und als fächerübergreifendes Ziel an allen Schularten verankert. Schülerinnen und Schüler erwerben so schrittweise die nötigen Kompetenzen für ein sicheres und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr. Ergänzend gibt es zahlreiche Projekte und Initiativen zur Schulwegsicherheit. Dazu zählt seit Jahrzehnten die Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘, die Schulen, Familien und Ehrenamtliche unterstützt. Partner sind unter anderem die Landesverkehrswacht Bayern, die AOK Bayern und die Kommunale Unfallversicherung Bayern.

    Die Verkehrserziehung hat in Bayern einen hohen Stellenwert. Sie ist fester Bestandteil der Lehrpläne an Grundschulen und als fächerübergreifendes Ziel an allen Schularten verankert. Schülerinnen und Schüler erwerben so schrittweise die nötigen Kompetenzen für ein sicheres und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr. Ergänzend gibt es zahlreiche Projekte und Initiativen zur Schulwegsicherheit. Dazu zählt seit Jahrzehnten die Gemeinschaftsaktion ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘, die Schulen, Familien und Ehrenamtliche unterstützt. Partner sind unter anderem die Landesverkehrswacht Bayern, die AOK Bayern und die Kommunale Unfallversicherung Bayern.

  • Schulstart 2026/2027: Bayern setzt neue Impulse für beste Bildung
    11. September 2026

    Am kommenden Dienstag, den 15. September, beginnt in Bayern für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler und 166.000 Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit ist die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr erneut um fast 20.000 junge Menschen gestiegen.

    Zum Schuljahresstart stellt Kultusministerin Anna Stolz die Schwerpunkte für das neue Schuljahr am Gymnasium München-Nord vor. Im Mittelpunkt stehen die weitere Stärkung der Basiskompetenzen, eine neue Prüfungskultur, die Weiterentwicklung der Mittelschule, mehr Gestaltungsspielraum für Schulen, der souveräne Umgang mit digitalen Medien sowie Sport und Bewegung. Gleichzeitig baut Bayern die Unterstützung der Lehrkräfte mit neuen Fortbildungs- und Beratungsangeboten weiter aus. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ist die Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr stabil aufgestellt.

    Dabei betont Kultusministerin Anna Stolz: „Ein neues Schuljahr ist immer auch ein neuer Aufbruch. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler immer dazu motivieren, mutig ihren Weg zu gehen, Neues zu entdecken und stolz auf ihre Leistungen zu sein. Dafür entwickeln wir Schule weiter. Wir trauen jungen Menschen viel zu und geben unseren Schulen mehr Raum für beste Lösungen vor Ort. Eine wesentliche Erkenntnis der neuesten PISA-Ergebnisse ist auch, dass unsere Kinder gerne zur Schule gehen. Das ist das Verdienst unserer Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes zum Wohle unserer Kinder geben. Wir unterstützen sie dabei kraftvoll.“

    Am kommenden Dienstag, den 15. September, beginnt in Bayern für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler und 166.000 Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit ist die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr erneut um fast 20.000 junge Menschen gestiegen.

    Zum Schuljahresstart stellt Kultusministerin Anna Stolz die Schwerpunkte für das neue Schuljahr am Gymnasium München-Nord vor. Im Mittelpunkt stehen die weitere Stärkung der Basiskompetenzen, eine neue Prüfungskultur, die Weiterentwicklung der Mittelschule, mehr Gestaltungsspielraum für Schulen, der souveräne Umgang mit digitalen Medien sowie Sport und Bewegung. Gleichzeitig baut Bayern die Unterstützung der Lehrkräfte mit neuen Fortbildungs- und Beratungsangeboten weiter aus. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ist die Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr stabil aufgestellt.

    Dabei betont Kultusministerin Anna Stolz: „Ein neues Schuljahr ist immer auch ein neuer Aufbruch. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler immer dazu motivieren, mutig ihren Weg zu gehen, Neues zu entdecken und stolz auf ihre Leistungen zu sein. Dafür entwickeln wir Schule weiter. Wir trauen jungen Menschen viel zu und geben unseren Schulen mehr Raum für beste Lösungen vor Ort. Eine wesentliche Erkenntnis der neuesten PISA-Ergebnisse ist auch, dass unsere Kinder gerne zur Schule gehen. Das ist das Verdienst unserer Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes zum Wohle unserer Kinder geben. Wir unterstützen sie dabei kraftvoll.“

    Moderne Prüfungskultur

    Zum neuen Schuljahr startet Bayern mit einem Gesamtpaket, das neue Prüfungsformate ermöglicht. Dabei bleiben klassische Schulaufgaben und Tests fester Bestandteil. Gleichzeitig können Präsentationen, Projekte, Debatten und praxisnahe Aufgaben künftig stärker als bisher in die Leistungserhebung einbezogen werden. Damit dafür auch tatsächlich Raum entsteht, wird zugleich die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise angepasst. Als zweite, ganz wesentliche Säule werden die Lern- und Prüfungskompetenzen sowie eine lernförderliche Feedbackkultur gezielt gestärkt, um unsere Schülerinnen und Schüler stark dafür zu machen, auch in Prüfungssituationen auf ihr Wissen vertrauen zu können.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Leistung hat viele Seiten – und genau die wollen wir sichtbar machen. Deshalb schaffen wir mehr Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler, zu zeigen, was sie können. Dabei senken wir nicht die Erwartungen. Sondern wir erweitern die Gelegenheiten, Leistung zu zeigen und machen unsere jungen Leute noch stärker, um auch in Prüfungssituationen selbstbewusst auftreten zu können. Denn gute Leistung entsteht nicht erst am Prüfungstag. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt.“

    Zum neuen Schuljahr startet Bayern mit einem Gesamtpaket, das neue Prüfungsformate ermöglicht. Dabei bleiben klassische Schulaufgaben und Tests fester Bestandteil. Gleichzeitig können Präsentationen, Projekte, Debatten und praxisnahe Aufgaben künftig stärker als bisher in die Leistungserhebung einbezogen werden. Damit dafür auch tatsächlich Raum entsteht, wird zugleich die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise angepasst. Als zweite, ganz wesentliche Säule werden die Lern- und Prüfungskompetenzen sowie eine lernförderliche Feedbackkultur gezielt gestärkt, um unsere Schülerinnen und Schüler stark dafür zu machen, auch in Prüfungssituationen auf ihr Wissen vertrauen zu können.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Leistung hat viele Seiten – und genau die wollen wir sichtbar machen. Deshalb schaffen wir mehr Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler, zu zeigen, was sie können. Dabei senken wir nicht die Erwartungen. Sondern wir erweitern die Gelegenheiten, Leistung zu zeigen und machen unsere jungen Leute noch stärker, um auch in Prüfungssituationen selbstbewusst auftreten zu können. Denn gute Leistung entsteht nicht erst am Prüfungstag. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt.“

    Weiterentwicklung der Mittelschule

    Der Blick auf unterschiedliche Talente prägt auch die Weiterentwicklung der Mittelschule. Nach einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit der gesamten Mittelschulfamilie gehen nun erste Neuerungen in die Praxis. Dabei geht es um mehr Zeit für Basiskompetenzen und individuelles Lernen, noch mehr Praxisnähe und eine engere Verzahnung von Schule und Berufswelt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler mehr Raum, unterschiedliche Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Talente entdeckt man in der Regel nicht am Schreibtisch. Genau das ist eine große Stärke unserer Mittelschule: Sie ist eine echte Talentschmiede, vom Entdecken der Talente bis zur individuellen Entwicklung. Daraus eröffnen sich ganze Lebenswege. Dazu braucht es mehr Zeit zum Lernen, mehr Praxis, mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Und immer die Botschaft: Wir trauen dir viel zu!“

    Der Blick auf unterschiedliche Talente prägt auch die Weiterentwicklung der Mittelschule. Nach einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit der gesamten Mittelschulfamilie gehen nun erste Neuerungen in die Praxis. Dabei geht es um mehr Zeit für Basiskompetenzen und individuelles Lernen, noch mehr Praxisnähe und eine engere Verzahnung von Schule und Berufswelt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler mehr Raum, unterschiedliche Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Talente entdeckt man in der Regel nicht am Schreibtisch. Genau das ist eine große Stärke unserer Mittelschule: Sie ist eine echte Talentschmiede, vom Entdecken der Talente bis zur individuellen Entwicklung. Daraus eröffnen sich ganze Lebenswege. Dazu braucht es mehr Zeit zum Lernen, mehr Praxis, mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Und immer die Botschaft: Wir trauen dir viel zu!“

    Mehr Spielraum für gute Lösungen vor Ort

    Zum neuen Schuljahr wird deshalb der LehrplanPLUS neu digital aufbereitet. Verbindliche Vorgaben, Servicematerial und pädagogische Entscheidungsspielräume werden klarer sichtbar und schneller auffindbar. Gleichzeitig setzt das Kultusministerium den Bürokratieabbau fort. Beispielsweise wird der Aufwand bei statistischen Erhebungen um rund 30 Prozent reduziert.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer Verantwortung trägt, braucht auch den Raum und die Zeit, sie sinnvoll ausfüllen zu können. Unsere Schulen wissen sehr gut, was ihre Schülerinnen und Schüler vor Ort brauchen. Deshalb soll der Lehrplan Orientierung geben und kein Korsett sein. Und bei der Bürokratie gilt ganz pragmatisch: Was niemand zwingend braucht, kann weg.“

    Zum neuen Schuljahr wird deshalb der LehrplanPLUS neu digital aufbereitet. Verbindliche Vorgaben, Servicematerial und pädagogische Entscheidungsspielräume werden klarer sichtbar und schneller auffindbar. Gleichzeitig setzt das Kultusministerium den Bürokratieabbau fort. Beispielsweise wird der Aufwand bei statistischen Erhebungen um rund 30 Prozent reduziert.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer Verantwortung trägt, braucht auch den Raum und die Zeit, sie sinnvoll ausfüllen zu können. Unsere Schulen wissen sehr gut, was ihre Schülerinnen und Schüler vor Ort brauchen. Deshalb soll der Lehrplan Orientierung geben und kein Korsett sein. Und bei der Bürokratie gilt ganz pragmatisch: Was niemand zwingend braucht, kann weg.“

    Unterstützung für Lehrkräfte

    Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Deshalb stärkt Bayern gezielt diejenigen, die Schule jeden Tag gestalten. Das Programm LehrKraftStärken wird mit Onlineangeboten und Selbstlernkursen, etwa für die Arbeitsorganisation, schwierige Gespräche und herausfordernde Situationen, weiter ausgebaut. Künftig lernen auch angehende Lehrkräfte das Unterstützungsangebot bereits im Vorbereitungsdienst kennen. Für außergewöhnliche Krisensituationen werden die KIBBS-Teams (Krisen-interventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) personell um 20 Prozent verstärkt.

    Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Deshalb stärkt Bayern gezielt diejenigen, die Schule jeden Tag gestalten. Das Programm LehrKraftStärken wird mit Onlineangeboten und Selbstlernkursen, etwa für die Arbeitsorganisation, schwierige Gespräche und herausfordernde Situationen, weiter ausgebaut. Künftig lernen auch angehende Lehrkräfte das Unterstützungsangebot bereits im Vorbereitungsdienst kennen. Für außergewöhnliche Krisensituationen werden die KIBBS-Teams (Krisen-interventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) personell um 20 Prozent verstärkt.

    Digitale Balance – Chancen nutzen, Kinder schützen

    Schule muss junge Menschen auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage digital oder analog, sondern wie Kinder und Jugendliche lernen, souverän mit digitalen Medien umzugehen.

    Mit der Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ setzt Bayern hier einen weiteren Schwerpunkt. Der digitalkompass.schule wird um den Chat-Kompass für die Grundschule und den Social-Media-Kompass für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erweitert. Gleichzeitig ist die private Nutzung von Handys bis einschließlich Jahrgangsstufe 7 an Schulen grundsätzlich untersagt . Auch Erziehungsberechtigte werden stärker miteinbezogen; unter anderem sind Elternveranstaltungen in allen sieben Regierungsbezirken vorgesehen.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Kinder sollen die digitale Welt entdecken können, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Dafür braucht es Bewusstsein, klare Regeln und Schutz. Unser Ziel ist, dass junge Menschen nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern fähig sind, selbst entscheiden zu können, was ihnen guttut und was nicht. Und gerade bei der Medienerziehung müssen Schule und Eltern an einem Strang ziehen.“

    Schule muss junge Menschen auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage digital oder analog, sondern wie Kinder und Jugendliche lernen, souverän mit digitalen Medien umzugehen.

    Mit der Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ setzt Bayern hier einen weiteren Schwerpunkt. Der digitalkompass.schule wird um den Chat-Kompass für die Grundschule und den Social-Media-Kompass für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erweitert. Gleichzeitig ist die private Nutzung von Handys bis einschließlich Jahrgangsstufe 7 an Schulen grundsätzlich untersagt . Auch Erziehungsberechtigte werden stärker miteinbezogen; unter anderem sind Elternveranstaltungen in allen sieben Regierungsbezirken vorgesehen.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Kinder sollen die digitale Welt entdecken können, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Dafür braucht es Bewusstsein, klare Regeln und Schutz. Unser Ziel ist, dass junge Menschen nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern fähig sind, selbst entscheiden zu können, was ihnen guttut und was nicht. Und gerade bei der Medienerziehung müssen Schule und Eltern an einem Strang ziehen.“

    Sport und Bewegung – erleben, was in einem steckt

    Schule ist vor allem auch ein Ort echten Erlebens – der Begegnung, der Gemeinschaft und auch der Bewegung. Sport hat deshalb auch im neuen Schuljahr einen festen Platz unter den bildungspolitischen Schwerpunkten. Das Erfolgsmodell der Sportgrundschulen wächst um weitere 193 Schulen auf künftig über 650!

    Kultusministerin Anna Stolz: „Bewegung gehört für mich mitten in den Schulalltag. Denn wer sich bewegt, lernt besser. Und im Sport erleben Kinder was ganz Entscheidendes: Teamgeist, Freude, Leistung – und dass man manchmal über sich selbst hinauswachsen kann.“

    Schule ist vor allem auch ein Ort echten Erlebens – der Begegnung, der Gemeinschaft und auch der Bewegung. Sport hat deshalb auch im neuen Schuljahr einen festen Platz unter den bildungspolitischen Schwerpunkten. Das Erfolgsmodell der Sportgrundschulen wächst um weitere 193 Schulen auf künftig über 650!

    Kultusministerin Anna Stolz: „Bewegung gehört für mich mitten in den Schulalltag. Denn wer sich bewegt, lernt besser. Und im Sport erleben Kinder was ganz Entscheidendes: Teamgeist, Freude, Leistung – und dass man manchmal über sich selbst hinauswachsen kann.“

    Unterrichtsversorgung zum Schulstart stabil aufgestellt

    Beste Bildung für Bayerns Schülerinnen und Schüler gelingt nur mit gut ausgebildeten Lehrkräften. Zum Schuljahr 2026/2027 starten bayernweit rund 5.000 junge Menschen in den Vorbereitungsdienst – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Trotz steigender Schülerzahlen und des Stellenmoratoriums ist die Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn gesichert. Dazu hat auch die Bereitschaft zahlreicher Lehrkräfte beigetragen, ihr Stundenkontingent freiwillig aufzustocken. Insgesamt stellt der Freistaat zum Schuljahr 2026/2027 rund 4.100 Lehrkräfte ein.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wir haben die Unterrichtsversorgung stabil aufgestellt. Gleichzeitig rede ich die Herausforderungen durch das Stellenmoratorium nicht klein und sie werden auch an Schulen spürbar sein. Umso wichtiger ist die Perspektive für das kommende Schuljahr: Die 1.500 zusätzlichen Lehrerplanstellen geben unseren Schulen wieder mehr Spielraum und Planungssicherheit.“

    Kultusministerin Anna Stolz dankt allen Lehrkräften, Schulleitungen und Beschäftigten an den Schulen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulverwaltung, die in den vergangenen Wochen mit großem Einsatz den Schulstart vorbereitet haben, und wünscht der ganzen bayerischen Schulfamilie zum Abschluss der Pressekonferenz ein gutes und erfolgreiches neues Schuljahr.

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