Herzlich Willkommen an der Berufsfachschule für Kinderpflege Feldkirchen

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Berufsfachschule für Kinderpflege Feldkirchen

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Mehrere bayerische Schulen Energiesparmeister
    24. Mai 2024

    Preise gehen nach Regensburg und Kempten Kultusministerin Anna Stolz gratuliert.

    In diesem Jahr dürfen sich gleich mehrere bayerische Schulen Energiesparmeister nennen und werden dafür vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit Preisen ausgezeichnet. Die Berufsfachschule für Büroberufe und die Berufsoberschule Wirtschaft in Regensburg erhalten den mit 2.500 Euro dotierten Preis als bayerischer Landessieger. Das Hildegardis-Gymnasium in Kempten wird in diesem Jahr mit dem mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis Energiesparmeister ausgezeichnet. Der Sonderpreis geht damit zum ersten Mal nach Bayern.

    Kultusministerin Anna Stolz gratuliert den bayerischen Schulen: „Herzlichen Glückwunsch an unsere bayerischen Energiesparmeister! Die Auszeichnung würdigt eindrucksvoll das Engagement und die Innovationskraft der Schulfamilien. Sie zeigt aber auch: Ein langer Atem und gemeinsame Anstrengungen zahlen sich aus! Die Preise, die in diesem Jahr nach Regensburg und nach Kempten gehen, sind auch ein Ansporn für viele Schulen in Bayern, die sich auf den Weg zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit gemacht haben.“

    Die bayerischen Preisträgerschulen

    Die Berufsfachschule für Büroberufe und die Berufsoberschule Wirtschaft in Regensburg erhalten den Preis des bayerischen Landessiegers für ihre Schulungsoffensive „Sei dein Energiemanager“. Allein im Wärmebereich konnten dort bereits Einsparungen von über 100 Tonnen CO2 erzielt werden. Für ihr Ziel, bis 2030 klimaneutral werden, erarbeiten alle Klassen jährlich in einer mindestens 90-minütigen Trainingseinheit, wie sie zum Beispiel durch optimales Lüften, Müllvermeidung und ‑trennung die CO2-Bilanz des Schulgebäudes messbar verbessern können. Unter den 16 Landessiegern werden aktuell noch Bundespreise ermittelt. Für den Sieger winken weitere 2.500 Euro. Hier können Sie für die bayerische Kandidatenschule abstimmen:

    Preise gehen nach Regensburg und Kempten Kultusministerin Anna Stolz gratuliert.

    In diesem Jahr dürfen sich gleich mehrere bayerische Schulen Energiesparmeister nennen und werden dafür vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit Preisen ausgezeichnet. Die Berufsfachschule für Büroberufe und die Berufsoberschule Wirtschaft in Regensburg erhalten den mit 2.500 Euro dotierten Preis als bayerischer Landessieger. Das Hildegardis-Gymnasium in Kempten wird in diesem Jahr mit dem mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis Energiesparmeister ausgezeichnet. Der Sonderpreis geht damit zum ersten Mal nach Bayern.

    Kultusministerin Anna Stolz gratuliert den bayerischen Schulen: „Herzlichen Glückwunsch an unsere bayerischen Energiesparmeister! Die Auszeichnung würdigt eindrucksvoll das Engagement und die Innovationskraft der Schulfamilien. Sie zeigt aber auch: Ein langer Atem und gemeinsame Anstrengungen zahlen sich aus! Die Preise, die in diesem Jahr nach Regensburg und nach Kempten gehen, sind auch ein Ansporn für viele Schulen in Bayern, die sich auf den Weg zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit gemacht haben.“

    Die bayerischen Preisträgerschulen

    Die Berufsfachschule für Büroberufe und die Berufsoberschule Wirtschaft in Regensburg erhalten den Preis des bayerischen Landessiegers für ihre Schulungsoffensive „Sei dein Energiemanager“. Allein im Wärmebereich konnten dort bereits Einsparungen von über 100 Tonnen CO2 erzielt werden. Für ihr Ziel, bis 2030 klimaneutral werden, erarbeiten alle Klassen jährlich in einer mindestens 90-minütigen Trainingseinheit, wie sie zum Beispiel durch optimales Lüften, Müllvermeidung und ‑trennung die CO2-Bilanz des Schulgebäudes messbar verbessern können. Unter den 16 Landessiegern werden aktuell noch Bundespreise ermittelt. Für den Sieger winken weitere 2.500 Euro. Hier können Sie für die bayerische Kandidatenschule abstimmen:

    Das Hildegardis-Gymnasium wurde 2019 für sein Konzept „Weg zur Klimaneutralität“ als bayerischer Landessieger mit dem Energiesparpreis ausgezeichnet. Es erzielte in den Folgejahren im Rahmen seiner Bemühungen, Klimaschule zu werden, hohe Einsparungen im Mobilitätsbereich, erstellte ein erfolgreiches Klima-Kochbuch und einen grünen Pop-Up-Park auf dem Schulparkplatz. 2022 wurde das Gymnasium als eine von drei Schulen als Klimaschule Bayern Gold ausgezeichnet und erreichte im selben Jahr sein Ziel, klimaneutrale Schule zu sein – vier Jahre früher als geplant!

    Klimaschule Bayern

    Bereits mehr als 170 Schulen aus ganz Bayern haben sich zum Programm„Klimaschule Bayern“ angemeldet. Mit dabei sind von der Grundschule bis zum Berufsschulzentrum verschiedene Schularten aus allen Regierungsbezirken im Freistaat. Gemeinsam leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz an Bayerns Schulen.

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  • Kultusministerin Anna Stolz schafft weitere Aufstiegsmöglichkeit für Förderlehrkräfte
    17. Mai 2024

    Ab dem Schuljahr 2024/25 wird es in einem ersten Schritt die Möglichkeit der Weiterqualifizierung zur 'Förderlehrkraft mit dem Schwerpunkt Sprachförderung' geben.“

    Förderlehrerinnen und Förderlehrer sind aus der bayerischen Schullandschaft nicht wegzudenken: Gemeinsam mit Klassen- und Fachlehrkräften analysieren sie den Lernstand der Schülerinnen und Schüler, gleichen in Kleingruppen Lerndefizite bei Kindern und Jugendlichen aus oder fördern gezielt besonders leistungsstarke Schüler. Kultusministerin Anna Stolz weiß um den besonderen Wert dieser Arbeit und kündigt an: „Gerade in Zeiten einer stetig wachsenden Heterogenität in der Schülerschaft wird die Arbeit der Förderlehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler tagtäglich individuell fördern und so auch die Klassenlehrkräfte entlasten, immer wichtiger. Insbesondere bei der Sprachförderung nehmen unsere Förderlehrkräfte aktuell eine ganz wichtige Rolle ein. Deswegen ist es mir wichtig, auch attraktive Aufstiegsmöglichkeiten für Förderlehrkräfte zu schaffen. Ab dem Schuljahr 2024/25 wird es daher in einem ersten Schritt die Möglichkeit der Weiterqualifizierung zur 'Förderlehrkraft mit dem Schwerpunkt Sprachförderung' geben.“

    Kultusministerin Anna Stolz betont weiter: „Wenn ein Kind noch nicht genug Deutsch kann, bekommt es die erforderliche Unterstützung, denn Sprache ist der Grundstein für Bildungserfolg und für Integration. Die individuelle Förderung und Sprachvermittlung, die durch unsere Förderlehrkräfte geleistet wird, spielt für mich dabei eine ganz wesentliche Rolle. Durch die kleinen Gruppen und den oftmals sehr persönlichen Bezug von Förderlehrkräften zu ihren Schülerinnen und Schülern können Förderlehrerinnen und -lehrer bei der Sprachvermittlung ganz gezielt auf die Bedürfnisse und das Leistungsniveau der Kinder eingehen. Es war daher höchste Zeit, dass wir unseren Förderlehrkräften, die so wichtige Arbeit leisten, nun noch mehr Perspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Für junge Menschen mit mittlerem Schulabschluss oder Hochschulreife bietet eine Karriere als Förderlehrer damit eine noch vielversprechendere Berufsperspektive.“

    Förderlehrkräfte an bayerischen Schulen

    Förderlehrkräfte nehmen an den Grund-, Mittel- und Förderschulen besondere Aufgaben bei der individuellen Förderung in Kleingruppen, bei der Differenzierung im Klassenzimmer und in besonderen Arbeitsgemeinschaften, die zusätzliche Lernstrategien vermitteln oder musisch-kreative Talente fördern, wahr. Voraussetzung für eine Ausbildung zur Förderlehrkraft ist mindestens der mittlere Schulabschluss. Im Anschluss daran erfolgt eine dreijährige Ausbildung an einem der bayerischen Staatsinstitute für die Ausbildung von Förderlehrkräften, die mit umfangreichen Praktikumsphasen bereits sehr konkret in das spätere Berufsfeld einführt. Im Anschluss folgt ein zweijähriger Vorbereitungsdienst an einer Schule, der professionell von einer Seminarlehrkraft begleitet wird und mit der Zweiten Staatsprüfung abschließt.

  • Kultusministerin Anna Stolz: „Dialog ist die Basis für gute Bildung!“
    16. Mai 2024

    Kultusministerin besucht das Gymnasium Pfarrkirchen und diskutiert mit rund 200 Mitgliedern der niederbayerischen Schulfamilie bildungspolitische Zukunftsfragen

    Mit seinem bayernweit einzigartigen Konzept „Unternehmergymnasium Bayern“ nimmt das Gymnasium Pfarrkirchen eine besondere Stellung in der niederbayerischen Schullandschaft ein. Kultusministerin Anna Stolz zeigte sich bereits im Vorfeld ihres Schulbesuchs von der Bildungsarbeit der Schule beeindruckt: „Hier werden junge Leute optimal auf das Arbeitsleben vorbereitet. Gerade durch das ‚Unternehmergymnasium Bayern‘ bildet die Schule junge Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen aus. Hinzu kommen noch die vielen anderen Bildungsangebote und der Fokus auf innovative digitale Lehr- und Lernformate. Das Gymnasium Pfarrkirchen ist für mich der beste Beweis dafür: Unsere Gymnasien vereinen mustergültig Innovation und Tradition. Ich danke der gesamten Schulfamilie für die tolle Bildungsarbeit!“ Weitere Schwerpunktthemen des Schulbesuchs waren die Bereiche „digitale Prüfungsformate“ und „gesunde und nachhaltige Schulverpflegung“.

    Zukunftswerkstatt Bildung in Bayern

    Das Gymnasium Pfarrkirchen war heute auch Gastgeber für die Zukunftswerkstatt Niederbayern. „Ich will Bildung von der Basis her denken und die vielen hervorragenden Ideen aus der Praxis zusammenführen. Deshalb ist der Dialog mit der Schulfamilie, mit den Profis vor Ort, ein zentrales Element meiner Politik: Sich gegenseitig zuhören und Bildung in Bayern gemeinsam weiterdenken – das ist mein Ziel! Mit meinem Dialogformat ‚Zukunftswerkstatt Bildung in Bayern‘ kann ich genau das verwirklichen!“, so die Kultusministerin.

    Wie läuft die „Zukunftswerkstatt Bildung in Bayern“ ab?

    Für den Austausch mit der Schulfamilie hat das Kultusministerium ein besonderes Gesprächsformat mit digitalen und analogen Elementen entwickelt. Vorab können die Gäste jeder Zukunftswerkstatt bei der digitalen Anmeldung aus einem Themenkatalog fünf Fragen auswählen, die sie in ihrem Regierungsbezirk diskutieren wollen. Die fünf am häufigsten gewählten Fragen werden dann in einem moderierten Dialog (World-Café) vor Ort diskutiert. Die Gäste jeder Zukunftswerkstatt sind rund 200 Mitglieder der regionalen Schulfamilie (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, multiprofessionelle Kräfte, Schulleitungen, Schulaufsichten und weitere Bildungspartner). In Niederbayern haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vorfeld auf diese fünf Themenkomplexe geeinigt:

    1. Was können wir tun, um den Lehrerberuf auch in Zukunft attraktiv zu halten?
    2. Wie kann Schule die psychische und körperliche Gesundheit von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften fördern?
    3. Wie werden die Schulen fit für die Zukunft?
    4. Welche Kompetenzen brauchen Schülerinnen und Schüler in Zukunft und wie gelingt ihre Vermittlung?
    5. Wie können die Wertebildung und Demokratieerziehung an der Schule noch mehr gestärkt werden?

    Es fanden Gesprächsforen dieser Art in allen Regierungsbezirken statt, Niederbayern bildet mit Pfarrkirchen den Abschluss. Das Kultusministerium wird die gesammelten Ideen aus allen Regierungsbezirken zeitnah veröffentlichen und abschließend digital von den mehr als 1.000 Gästen bewerten lassen. „Wir werden alle Ideen, die bei der Zukunftswerkstatt auf den Tisch kommen, sichten und prüfen. Vielleicht werden wir nicht jede Idee verwirklichen können. Aber ich bin mir sicher, dass wir neue Impulse zu aktuellen Bildungsfragen bekommen werden – und zwar direkt von den Profis vor Ort“, betont Kultusministerin Anna Stolz.

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