Eine Anmeldung für die Fachakademie Sozialpädagogik ist online möglich. Informationen zur Anmeldung unter der jeweiligen Seite auf unserer Homepage! *** Die Anmeldung für das Berufsgrundschuljahr Hauswirtschaft und Landwirtschaft laufen aktuell. Anmeldung Online möglich

Landwirtschaft

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Der Beruf des Landwirtes ist sicherlich einer der vielseitigsten und interessantesten Berufe überhaupt. Um einen Betrieb wirtschaftlich führen zu können, muss der moderne Landwirt umfassende Kenntnisse nicht nur im Bereich der Pflanzen- und Tierproduktion besitzen, sondern auch in der Vermarktung, der Arbeitsplanung und der Betriebswirtschaft,. Dazu ist eine fundierte theoretische Ausbildung unbedingt notwendig, die in der Berufsschule beginnt und in weiterführenden Fachschulen vertieft wird.

Fachbetreuung Landwirtschaft. Raimund Burghardt StD



Ausbildungsdauer


Die Ausbildung zum/r Landwirt/in dauert in der Regel drei Jahre. Das erste Ausbildungsjahr wird als Berufsgrundschuljahr (BGJ) in Vollzeitform durchgeführt. Die Schüler sind an vier Tagen pro Woche an der Berufsschule und an einem Tag auf einem Praxisbetrieb. Für den Eintritt in das BGJ ist kein Ausbildungsvertrag erforderlich.

Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr schließt sich die betriebliche Ausbildung an. Dazu ist ein Ausbildungsvertrag mit einem anerkannten Ausbildungsbetrieb abzuschließen. Während der betrieblichen Ausbildung ist die Berufsschule an einem Tag pro Woche zu besuchen.

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Kritisch, wortgewandt und am Puls der Zeit
    13. Juli 2026

    Auszeichnung für die besten bayerischen Schülerzeitungsredaktionen beim Schülerwettbewerb „Blattmacher“.

    Sie recherchieren sorgfältig, hinterfragen kritisch und bringen die Themen, die Jugendliche bewegen, auf den Punkt. Die Rede ist von den besten Nachwuchsjournalisten des Landes, die bei der diesjährigen Runde des Schülerwettbewerbs „Blattmacher“ für ihre herausragenden Schülerzeitungen prämiert wurden. Wie auch in den Jahren zuvor fand die Preisverleihung im Literaturhaus München statt, als Vertreterin des Kultusministeriums überreichte Abteilungsleiterin Dr. Christine Modesto die Urkunden an die Bestplatzierten.

    Erst im letzten Jahr feierte der erfolgreiche Schülerzeitungswettbewerb sein 20-jähriges Jubiläum. Seit 2005 wurden hunderte Redaktionen ausgezeichnet und gefördert.

    In den Augen von Kultusministerin Anna Stolz kann der Wettbewerb durchaus ein Sprungbrett für eine journalistische Karriere sein: „ Wer heute eine Schülerzeitung aufschlägt, bekommt einen Einblick in modernen Journalismus: kritisch, kreativ und voller Tatendrang. Die jungen Redaktionsteams zeigen Haltung und packen Themen an, die ihre Lebenswelt, aber auch die Gesellschaft allgemein bewegen. Genau darauf kommt es an, denn dieses Engagement ist der Treibstoff für unsere Demokratie. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerinnen und Gewinner zu dieser starken Leistung! Mein Dank gilt ebenso allen Lehrkräften, die den Jugendlichen Raum für ihre Stimme geben und sie bei der redaktionellen Arbeit tatkräftig unterstützen.“

    Roman Deininger , stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, hob hervor: „Viele Journalistinnen und Journalisten, die man im Fernsehen sieht oder in der Zeitung liest, haben mal bei Schülerzeitungen angefangen. Die Arbeit dort ist ein wunderbarer Weg, um ein paar Dinge über die Medienwelt herauszufinden: wie Nachrichten zustande kommen, wie man Dinge verständlich erklärt und wie man seriöse Quellen von Fake News unterscheidet. Das alles hilft einem auch später weiter, selbst wenn man nicht in den Journalismus geht. Und wenn ich so sehe, was für tolle Arbeit die jungen Kolleginnen und Kollegen beim Blattmacher abgeliefert haben, dann mache ich mir um die Zukunft unseres Berufs keine Sorgen. Herzlichen Dank euch allen!“

    Der Wettbewerb wird unter anderem auch von der in München ansässigen Nemetschek Stiftung gefördert.

    Silke Zimmermann , Geschäftsführende Vorständin der Nemetschek Stiftung, betonte: „Schülerzeitungen bieten jungen Menschen die Möglichkeit, mit Neugier, Kreativität und in eigener Verantwortung ihre Themen in die Öffentlichkeit zu bringen. Der Blattmacher-Wettbewerb zeigt Jahr für Jahr, mit wie viel Leidenschaft, Ideenreichtum und journalistischem Anspruch Schülerinnen und Schüler in Bayern Aspekte des Schulalltags sowie Themen des gesellschaftlichen Lebens aufgreifen, recherchieren und beleuchten. Schülerzeitungen sind daher weit mehr als ein Schulprojekt – sie sind ein wichtiger Baustein des demokratischen Miteinanders.Als Stiftung freuen wir uns, dieses Engagement gemeinsam mit unseren Kooperationspartnerinnen zu fördern und sichtbar zu machen."

    In der aktuellen Wettbewerbsrunde hatten sich 124 Redaktionen bayerischer Schülerzeitungen beworben. 21 von ihnen wurden nun in den sechs Schulkategorien Grundschule, Mittelschule, Förderschule, Realschule, Gymnasium und Berufliche Schulen sowie der schulartübergreifenden Online-Kategorie ausgezeichnet. Sie erhielten Geldpreise in Höhe von 200, 300 und 500 Euro.

    Die Preisträgerredaktionen des Schülerzeitungswettbewerbs „Blattmacher“ 2025/2026:

    GRUNDSCHULEN

    1. Platz: Lesefuchs – Grundschule Inning am Holz

    2. Platz: Hand in Hand mit Pfote – Grundschule Mauern

    3. Platz: TiM: Mittendrin – Grundschule an der Türkenstraße 68 München

    MITTELSCHULEN

    1. Platz: MS Voice – Mittelschule Geretsried

    2. Platz: Nachsitzer – Mittelschule Buchloe

    3. Platz: Baumblatt – Freie Waldorfschule Weilheim-Huglfing

    FÖRDERSCHULEN

    1. Platz: Schoolmania – Michael-Atzesberger-Schule. Sonderpäd. Förderzentrum Hauzenberg

    2. Platz: Kunterbunte Schatztruhe – Hans-Bayerlein-Schule. Sonderpäd. Förderzentrum Passau

    3. Platz: Klassentratsch – Dr. Kurt-Blaser-Schule. Priv. Förderzentrum Bayreuth

    GYMNASIEN

    1. Platz: Blickkontakt – Städt. Von-Müller-Gymnasium Regensburg

    2. Platz: Camerjäger – Camerloher-Gymnasium Freising

    3. Platz: Konturen – Rhön-Gymnasium Bad Neustadt

    REALSCHULEN

    1. Platz: die Idee – Maria-Ward-Realschule Mindelheim des Schulwerks der Diözese Augsburg

    2. Platz: &Punkt – Staatl. Realschule Schonungen

    3. Platz: Blitzlicht – Hans-Maier-Realschule. Staatl. Realschule Ichenhausen

    BERUFLICHE SCHULEN

    1. Platz: FOSBOS USH Schülerzeitung – Staatl. Berufsoberschule Unterschleißheim

    2. Platz: Wortwechsel – Staatl. Berufsoberschule Erding

    3. Platz: Mein Holz – Staatl. Fachoberschulen Holzkirchen

    KATEGORIE ONLINE-SCHÜLERZEITUNGEN

    1. Platz: Blog im Blauen Land – Staatliche Realschule Murnau

    2. Platz: Spickzettel – Joseph-Bernhardt-Gymnasium Türkheim

    3. Platz: Frame – Apian-Gymnasium Ingolstadt


    Weitere Informationen zum „Blattmacher“

    Der Schülerzeitungswettbewerb „Blattmacher“ wird gemeinsam vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der Süddeutschen Zeitung GmbH ausgerichtet und von der Nemetschek Stiftung unterstützt. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern, Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertretern des Bayerischen Kultusministeriums und der Nemetschek Stiftung hat die Preisträgerredaktionen ausgewählt. Der „Blattmacher“ stellt die Vorrunde des bundesweiten Schülerzeitungswettbewerbs der Länder dar.

    Für Sonderpreise können sich Schülerzeitungen auch direkt unter https://schuelerzeitung.de/mitmachen bewerben.

  • Starke Ideen für Europas Zukunft!
    13. Juli 2026

    Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die bayerischen Siegerinnen und Sieger im Rahmen der Landespreisverleihung des Europäischen Wettbewerbs.

    Wie steht es um Recht und Respekt in Europa und wie werden diese Werte im Alltag umgesetzt? Mit diesen tiefgründigen Fragestellungen beschäftigten sich bemerkenswert viele Schülerinnen und Schüler bei der 73. Auflage des Europäischen Wettbewerbs unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ . Im Mittelpunkt ihrer kreativen und mitunter auch kritischen Beiträge standen u.a. Menschenrechte, Gleichberechtigung, gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie demokratische Prinzipien und deren Beachtung in Europa. Im festlichen Ambiente des Kuppelsaals der Staatskanzlei erhielten die bayerischen Bundessiegerinnen und -sieger des „Europäischen Wettbewerbs“ vergangenen Samstag dafür nun ihre verdiente Auszeichnung.

    Kultusministerin Anna Stolz gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern im Vorfeld herzlich: „ Recht und Respekt sind keine theoretischen Begriffe – sie sind das Fundament, auf dem unser Zusammenleben in Europa ruht. Unsere Schülerinnen und Schüler haben mit ihren besonders innovativen und kreativen Arbeiten eindrucksvoll bewiesen, wie wir diese Werte im Alltag mit Leben füllen und verteidigen können. Es ist schön zu sehen, dass unsere jungen Menschen Verantwortung für ein gerechtes Miteinander und die Zukunft eines respektvollen Europas übernehmen, denn genau darauf kommt es an!“

    Bayerns Europaminister Eric Beißwenger betont: „Das Motto verweist auf die entscheidende Grundlage Europas: Europa ist eine Wertegemeinschaft. Die Idee Europas steht für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat. Die Verantwortung dafür, dass diese Werte auch gelebt und in die Realität umgesetzt werden, trägt jede und jeder Einzelne von uns. Deshalb ist es sehr ermutigend, wenn sich gerade junge Menschen damit auseinandersetzen. Ein Realitäts-Check schafft Bewusstsein für die eigene Verantwortung und macht Mut für Verbesserungsvorschläge. Ich erlebe immer wieder großen Rückhalt für die europäische Idee. Viele engagierte Menschen, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und internationalen Austausch einsetzen – so wie heute!“

    Ministerialdirigentin Dr. Christine Modesto ,Leiterin der Realschulabteilung im Kultusministerium, war als Vertreterin des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus bei der Preisverleihung vor Ort: „ Die eingereichten Arbeiten machen Mut, denn sie zeigen das enorme Engagement unserer Schülerinnen und Schüler für ein wertebasiertes Europa. Der Europäische Wettbewerb regt genau den Dialog an, den wir heute so dringend brauchen, und motiviert zum Mitmachen. Die Botschaft ist klar: Ein gerechtes Miteinander ist nicht selbstverständlich. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem wir alle täglich arbeiten müssen.“

    Informationen zur 73. Runde des Europäischen Wettbewerbs 2026

    Auch in der 73. Runde des Europäischen Wettbewerbs mit 13Aufgaben rund um das Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ machten in diesem Jahr ca. 75.000 Schülerinnen und Schüler mit. Sie befassten sich in ihren rund 20.000 kreativen bildnerischen Arbeiten, Texten und medialen Projekten mit dem Thema Recht und Respekt. Allein in Bayern haben mehr als 18.000 Schülerinnen und Schüler von 229 Schulen am Europäischen Wettbewerb teilgenommen. Bayern erzielte dabei 79 von insgesamt 501 vergebenen Bundespreisen.

    Die bayerischen Bundessiegerinnen und Bundessieger mit der Auszeichnung „Beste Arbeit“:

    Veit-Höser-Gymnasium Bogen:

    Dreyer, Elena (Modul 2-1: Kinderrechte – (k)ein Märchen?

    Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt:

    Richter, Polina (Modul 3-1: Hier bin ich Mensch – hier darf ich’s sein!)

    Gustav-von-Schlör-Schule. Staatliche Fachoberschule Weiden i. d. Oberpfalz:

    Laidley, Kayla (Modul 4-1: Heißer Planet – schrumpfende Rechte?)

    Staatliche Fachoberschule Unterschleißheim:

    Lecherbauer, Magdalena (Modul 4-3: Wohnen als Selbstverständlichkeit?!)

    Der Europäische Wettbewerb

    Europa auf kreative Weise entdecken und mitgestalten – das ist das Ziel des Europäischen Wettbewerbs. Von der ersten Jahrgangsstufe bis zum Abitur sind alle Schülerinnen und Schüler eingeladen, zu aktuellen europäischen Themen innovative Beiträge einzureichen. Ob Gemälde, Fotos, Collagen, Skulpturen, Texte, Essays, Poetry Slams, Reden, Podcasts, Videoclips, Interviews, Comics, Musikstücke, Medienkampagnen oder Onlinebeiträge: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

    Der Wettbewerb fordert jungen Menschen dazu auf, sich mit europäischen Themen und Fragestellungen im Unterricht intensiv auseinanderzusetzen, und verfolgt das Ziel, den Europagedanken zu stärken. Die aktuellen und vielfältigen Themen zeigen zudem, wie die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene effektiv gelingen kann und welche Synergien sich daraus ergeben können.

  • Mit Leistung, Logik und Leidenschaft für Zahlen aufs Siegerpodest
    10. Juli 2026

    Bayerns Schülerinnen und Schüler brillieren beim 28. Landeswettbewerb Mathematik.

    Große Bühne für Bayerns beste Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker: Im Marmorsaal der Nürnberger Akademie wurden sie am Freitag für ihre herausragenden Leistungen beim diesjährigen Landeswettbewerb Mathematik geehrt. Insgesamt neun Schulen erhielten für ihr exzellentes Abschneiden bei der 28. Auflage des Wettbewerbs Preisgelder von bis zu 1.500 Euro. Neben den Schulen durften auch die besten Schülerinnen und Schüler Urkunden und Geldpreise für ihre Spitzenleistungen in Empfang nehmen.

    Kultusministerin Anna Stolz gratuliert allen Siegerinnen und Siegern zu den beeindruckenden Ergebnissen: „ Mathematik ist wie ein Berggipfel, den man mit Ausdauer und Cleverness erklimmt – und unseren Schülerinnen und Schüler ist das beim Landeswettbewerb mit Bravour gelungen. Sie haben alle Challenges mit Logik und Leidenschaft für Zahlen gemeistert! Zu dieser herausragenden Leistung gratuliere ich den Mathe-Champions ganz herzlich. Hinter jedem Erfolg steht natürlich auch ein starkes Team: Ein großes Dankeschön geht an die engagierten Lehrkräfte, die als Mentorinnen und Mentoren den Weg zu diesen brillanten Leistungen geebnet haben. Dieses großartige Abschneiden zeigt einmal mehr: Bayerns Mathe-Unterricht läuft auf absolutem Top-Niveau!“


    Über den Landeswettbewerb Mathematik:

    Seit dem Schuljahr 1998/1999 richtet das Kultusministerium den Wettbewerb für den talentierten Mathe-Nachwuchs der bayerischen Realschulen und Gymnasien bis einschließlich der 10. Jahrgangsstufe aus. Insgesamt nahmen in diesem Jahr über 1.000 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil, der durch die Stiftung der Nürnberger Versicherung und die WWK Versicherungen unterstützt wird. An die erfolgreichsten Schulen werden Preisgelder zwischen 1.000 Euro und 1.500 Euro vergeben. Damit soll insbesondere das Engagement bei der Förderung mathematischer Begabung honoriert werden. Die Schulen können die Preisgelder für wichtige Anschaffungen oder Projekte aus dem Bereich der Mathematik nutzen. Der Erfolg einer Schule wird unter Berücksichtigung der Anzahl der Teilnehmenden, dem durchschnittlichen Erfolg sowie der Größe der Schule bestimmt.

    Folgende fünf besonders erfolgreiche Landessiegerinnen und -siegerwurden im Rahmen des Festakts prämiert (Urkunde + 100 Euro Geldpreis):

    • Maximilian Erdmann, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen
    • Jonathan Geier, Spessart-Gymnasium Alzenau
    • Aaron Lux, Deutschhaus-Gymnasium Würzburg
    • Moritz Anton, Staatliches Gymnasium Kirchseeon
    • Sophie Chen, Gymnasium Kirchheim b. München

    Die neun erfolgreichsten Schulen des 28. Landeswettbewerbs Mathematik 2026 waren:

    • Maria-Theresia-Gymnasium München (1. Preis 1.500 Euro)
    • Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting (2. Preis 1.250 Euro)
    • Deutschhaus-Gymnasium Würzburg (2. Preis 1.250 Euro)
    • Dürer-Gymnasium Nürnberg (3. Preis 1.000 Euro)
    • Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim (3. Preis 1.000 Euro)
    • Gymnasium bei St. Stephan Augsburg (3. Preis 1.000 Euro)
    • Werner-von-Siemens-Gymnasium Regensburg (3. Preis 1.000 Euro)
    • Gymnasium Ernestinum Coburg (3. Preis 1.000 Euro)
    • Evangelische Realschule Ortenburg (3. Preis 1.000 Euro)

    Unter den 17 Bundessiegern des Bundeswettbewerbs Mathematik sind acht aus Bayern. Auch diese wurden ausgezeichnet:

    • Lars Krabbenhöft, Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch
    • Alexander Koblbauer, Tassilo-Gymnasium Simbach a. Inn
    • Antonia Zerbs, Maria-Theresia-Gymnasium München
    • David Lindenthal, Rudolf- Steiner-Schule Nürnberg
    • Johannes Jacob, Maria-Theresia-Gymnasium München
    • Benjamin Graf, Hochfranken-Gymnasium Naila
    • Nikola Kostadinov, Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach a.M.
    • Grigorii Kukanov, Städtisches Adolf-Weber-Gymnasium München

    Außerdem geehrt wurden die bayerischen Teilnehmer an der Internationalen Mathematik-Olympiade, die in den nächsten beiden Wochen in China (Shanghai) stattfindet:

    • Johannes Jacob, Maria-Theresia-Gymnasium München
    • Grigorii Kukanov, Städtisches Adolf-Weber-Gymnasium München
    • David Kurniady, Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen

    Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.lwmb.de.

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